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Auf den Vormarsch-die Zecke 16. Dezember 2008

Posted by Tina in Beschwerden und Behandlung.
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Überwiegend oft ist sie in den letzten Jahren aufgetreten:die Zecke.Wie ein Lauffeuer verbreitete es sich in den Medien:Borreliosegefahr.Es schien zu einer kleinen Hysterie auszuarten.Tatsache aber jedoch ist,dass die Zeckengefahr deutlich zugenommen hat,als noch vor ein paar Jahren.Doch was ist Borreliose?

Borreliose ist eine weltweit relativ häufig auftretende Infektionskrankheit, die durch das Bakterium Borrelia burgdorferi verursacht wird. Auf den Menschen werden die Bakterien durch Zeckenbisse übertragen.

Beim Biss der Zecke können die Erreger in den menschlichen Organismus eindringen. Je länger die festgesaugte Zecke in der Haut verbleibt,desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung und zu starkes Quetschen des Insektenkörpers beim Entfernungsversuch kann die Ansteckungsgefahr erhöhen.Es sollte daher auf korrektes Entfernen geachtet werden.

Ein sehr guter Bekannter,bekam diese Krankheit.Natürlich merkte er es zuerst nicht nicht,aber als rote Fleck am Bein perdu nicht verschwinden wollte,sah er sich die Stelle genauer an und fand die Zecke.Der Arzt entfernte diese fachgerecht,mit einem speziellen Instrument und untersuchte ihn auf Borreliose.Das Ergebnis war positiv,er musste wochenlang so eine Art Antobiotikum zu sich nehmen und durfte es keinesfalls eigenmächtig absetzen,da sonst die Wirkung verpuffte.

Das gefährliche an Borreliose ist es,dass es das Nervensystem befallen kann und auf Dauer beschädigen kann,es kann zu Gesichtslähmungen,Gelenksentzündungen und Gehirnhauterkrankungen kommen.Daher sollte man keinesfalls die Krankheit unterschätzen.

Anfällig für Zeckenbisse sind Wald- und Forstarbeiter,Leute die den grossen Teil Ihrer Freizeit sich in Wald- und Wiesengebiete aufhalten. Die Infektion kann von März bis Oktober erfolgen,die Hauptinfektion findet aber in den  Sommmermonaten statt.

Einen hundertprozentigen Schutz gibt es nicht,wenn aber ein paar Grundsatzregeln eingehalten werden,minimiert man das Risiko.

Ein festes Schuhwerk ist notwendig,es sollten keinesfalls Sandaletten sein (ist sicher nicht so angenehm im Sommer) lange Hosen sind ebenso Pflicht,welche am besten im Saum

zusammengebunden sind und langärmliche Kleidung ,so das wenig  von der Haut zu sehen ist.

Nach Wanderungen ist es ratsam,den Körper inklusive der Kopfhaut nach Zecken abzusuchen und diese,wenn vorhanden,möglichst umgehend und vorsichtig zu entfernen. Die Stichstelle sollte vorher desinfiziert und über längere Zeit beobachtet werden, um eine möglicherweise auftretende Hautrötung nicht zu übersehen.Tritt eine solche auf,ist umgehend der Arzt aufzusuchen.

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