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Koffein beugt vor Parkinson-Krankheit vor 20. Dezember 2008

Posted by Tina in Beschwerden und Behandlung, Naturheilverfahren.
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Interessant:Männer und Frauen,welche im Schnitt bis zu drei Tassen Kaffee am Tag trinken,haben ein vermindertes Risiko an der Parkinson-Krankheit zu erkranken,als im Gegensatz zu den nicht Kaffee-Trinkern.

Koffein senkt demnach das Risiko,die Krankheit zu bekommen.In Studien mit Probanten kamen sie zu dem Ergebnis,dass nicht nur Kaffee,sondern auch koffeinhaltige Getränke wie Cola einen schützenden Effekt haben.

Koffeinfreier Kaffee schützt laut der Studie zufolge nicht vor der Schüttelkrankheit und schwarzer Tee hat einen deutlich schwächeren Effekt.

Die Erkenntnis,dass es Koffein ist,dass vor Parkinson schützt,ist unter anderen Mäusen zu verdanken.Die Forscher verabreichten ihnen täglich Koffein,welche die Menge von  zwei bis drei Tassen Kaffee beim Menschen entspricht.Dabei erhöhte Koffein die Ausschüttung des Botenstoffs Dopamin in den Nervenzellen.Die Forscher fanden heraus,dass sich das Koffein an bestimmte Rezeptoren bindet.Demzufolge können die Wirkstoffe eventuell das Fortschreiten der Krankheit hinauszögern.Dies hiesse aber jedoch nicht,dass Parkinsonkranke ihren Kaffeekonsum erhöhen sollten,da mehr als fünf Tassen,eher kontraproduktiv als hilfreich wirken.

In bestimmten Hirnarealen produzieren Parkinsonkranke nicht mehr genug Dopamin.Die Folgen sind Muskelzittern,verlangsamte Bewegung und körperliche Schwäche.Die Erkrankung beginnt schleichend und sie schreitet zeitlebens fort.Im Laufe der Jahren werden die Symptome immer stärker und auch besser erkennbar.Das fehlende Mitschwingen des Armes ist ein sicheres Zeichen,welches dem Betroffenen als erstes auffällt.Die Krankheit tritt selten vor vierzigsten Lebensjahr auf.Meistens beginnt sie so zwischen den 50. und 60. Lebensjahren,wobei die Männer überwiegend mehr davon betroffen sind.

Zur Zeit besteht leider heute noch keine Möglichkeit die Krankheit vollständig zu heilen,aber man kann sie hinauszögern.Dies geschieht mit Medikamenten welche die Dopamin-Rezeptoren anregen.Die regelmässige Konsultation mit dem Arzt ist notwendig,da sich die  Medikamente der Krankheit anpassen müssen.

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