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Was tun bei Quetschungen und Blutergüssen 11. März 2009

Posted by Tina in Beschwerden und Behandlung.
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Jeder kennt und sie tun fast immer auch weh. Die Rede ist von „blauen Flecken“ bzw. dem Bluterguss. Sie entstehen, wenn unter der Haut Blut aus einem Gefäß austritt. Man sieht sofort oder erst nach Tagen einen blauen Fleck, der sich später durch die verschiedenen Abbaustufen des Blutes erst gelblich und dann bräunlich verfärbt. Schwellungen werden dann sichtbar, wenn tiefer liegende Gefäße verletzt wurden.  Die häufigsten Ursachen sind Quetschungen oder ein kurzer erhöhter Druck auf die betroffenen Gefäße.

Meistens verchwinden Blutergüsse nach wenigen Tagen wieder von selbst. Man kann aber direkt nach der Verletzung durch das halten der betroffenen Körperteile unter kaltes Wasser oder das Anwenden von Eispackungen und Eisprays den Bluterguss möglichst klein halten. Eine anschließende Behandlung mit Wärmebädern oder Moorpackungen beschleunigen die Heilung.

Auch Salben mit Hirudin, Heparin oder Arnika helfen bei der Auflösung der Blutergüsse und wirken abschwellend und schmerzlindernd.

Aber irgendwann ist natürlich auch der Gang zum Arzt unumgänglich. Dazu zählen sehr große Blutergüsse, starke Schmerzen oder Schwellungen und wenn diese am Kopf, Gesicht oder den Genitalien auftreten. Auch ein sehr häufiges Auftreten von Blutergüssen in alltäglichen Situationen wäre ein Grund dafür dieses vom Arzt untersuchen zu lassen.

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