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Wechselwirkungen bei pflanzlichen Medikamenten 2. September 2009

Posted by Tina in Arzneien, Homöopathie.
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Auch vermeintlich harmlose pflanzliche Arzneien können gefährliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten haben. Daher sollten Patienten Einnahme pflanzlicher Mittel immer mit ihrem Arzt absprechen.

Das gilt besonders, wenn eine Medikation umgestellt wird oder eine Operation ansteht. Denn manchmal besteht die Gefahr, dass das Mittel die Blutgerinnung, den Blutdruck oder die Narkose beeinflusst.

Ein Beispiel hierfür ist Johanniskraut. Es kann die Wirkung bestimmter Antidepressiva, von Cholesterinsenkern wie Simvastatin und Schmerzmitteln wie Triptanen sowie einiger verschreibungspflichtiger Schlaf- und Beruhigungsmittel – sogenannte Benzodiazepine – beeinträchtigen.

Hingegen die Finger von Johanniskrautpräparate gänzlich lassen, sollten Patienten, die zum Beispiel Proteaseinhibitoren oder Zytostatika einnehmen.

Zwar ist die Meinung weit verbreitet, dass Johanniskraut die Wirksamkeit der Anti-Baby-Pille hemmen würde, allerdings hat sich diese Behauptung kontrollierten Studien bislang nicht bestätigt. Ein Risiko besteht aber eventuell bei sehr niedrig dosierten Hormonpräparaten.

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Kommentare»

1. Jose Carlos - 19. Oktober 2009

Genau aus diesen Gründen sprech ich immer mit meinem Arzt über Medikamente die ich einnehme, selbst wenn diese eine natürliche Basis aufweisen.


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