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Bienenwachs und Leinöl für die Haut 5. September 2009

Posted by Tina in Beschwerden und Behandlung, Ernährung, Naturheilverfahren, Verstopfung.
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Zur Herstellung der Salbe mischt man 100 Gramm erhitztes Leinöl mit 15 bis 20 Gramm geschmolzenem Bienenwachs. Das ergibt nach Verrühren und Erkalten eine Salbe, die von Natur aus hautfreundlich ist. Leinöl und Bienenwachs besitzen eine ähnliche Zusammensetzung wie das Hautfett, das zum Schutz von den Talgdrüsen der Haut produziert wird.

Dünn aufgetragen, ist die Salbe wundheilend und schmerzlindernd sowie für Narbenbehandlungen geeignet. Dick aufgetragen, hat die Salbe eine ziehende Wirkung, zum Beispiel bei eingezogenen Splittern, eitrigen Furunkeln und Ähnlichem. Auch trockene, schuppige oder entzündete Haut wird durch diese Salbe positiv beeinflusst.

Auch für die Darmschleimhaut können Leinsamen sehr nützlich sein. So schützen gequollene Leinsamen durch ihre Schleimstoffe bei innerlicher Anwendung die Darmschleimhaut. Gequetschte Samen regen bei Verstopfung die Verdauung an, wenn sie mit reichlich Wasser eingenommen werden. Bei drohendem oder bestehendem Darmverschluss oder einer Verengung der Speiseröhre sollten die Samen dagegen nicht innerlich angewendet werden. Eine sehr gute Therapie die einen Permanent Make-up haben.

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