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Die Pediküre 8. April 2018

Posted by Tina in Uncategorized.
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Die Pediküre – damals und heute

Wenn man einmal darüber nachdenkt, was unsere Füße so alles aushalten müssen und mitunter auch so durch die Welt tragen müssen, verdienen diese Extremitäten unseres Körpers eigentlich eine viel bessere Behandlung, als wir ihnen in der Regel zugestehen. Aus diesem Grund soll sich hier mal mit der Pflege unserer Füße, der Pediküre beschäftigt werden. Vieles, was mit einer Pediküre zusammenhängt und was damit unseren Füßen Gutes getan werden kann, weiß man ja gar nicht und tut eine Pediküre gerne als Lackieren der Nägel bei Frauen ab. Doch ein Blick auf die Pediküre, die hier als Oberbegriff für Behandlungen  rund um den Fuß stehen soll, lohnt sich. Denn „gute“ Füße lohnen sich doch eigentlich für jeden Menschen.

 

Pediküre – seit wann?

Beschäftigt man sich mit der Pediküre und deren Rolle in der Menschheitsgeschichte, kann man sehr weit zurückgehen. Bereits ein altes ägyptisches Papyrus aus dem sechzehnten Jahrhundert vor Christus thematisiert die Pediküre. Dabei geht es um die Behandlung der Füße und Linderung von Beschwerden rund um selbige. Ein Wort für Hühnerauge und Vorschläge für eine Behandlung eines solchen Leidens kannten die alten Ägypter auch. Und wer kennt nicht aus der Bibel das Ritual des Füße waschens? Sicherlich handelt es sich hier um einen religiösen Hintergrund, aber das Waschen der Füße als solches kann man schon auch unter den Begriff einer Pediküre subsumieren. Ein Bestandteil der Pediküre ist es allemal. Jedenfalls tut es den Füßen gut. Weiterhin finden sich auch bei Hippokrates von Kos und Plinius der Ältere, also im antiken Griechenland und Rom, Erwähnungen über die Behandlung von Fußleiden. Dabei geht es auch immer um die Behandlung von Hühneraugen. Auch im Mittelalter ist die Behandlung von Fußleiden bekannt. Der Beruf des Baders aus dieser Zeit beinhaltete auch gewisse Formen der Pediküre. So bei Paulos von Aigina, der  in diesem Zusammenhang vom „Brenneisen en vogue“ als Behandlungsmethode spricht. Auch dabei vermutet man die Behandlung von Hühneraugen. Heute wird die Pediküre in Deutschland von Fußpflegern und Podologen ausgeübt und unterliegt zum Teil gesetzlichen Regelungen. Die Pediküre bekommt man heute in Studios aber auch eine Pediküre zu Hause in München, Hamburg, Berlin oder andernorts ist eine gute Möglichkeit seinen Füßen etwas Gutes zu tun. 

 

Pediküre – was ist das?

Da wir jetzt schon geklärt haben, wie lange sich die Menschheit bereits mit der Pediküre, also der Behandlung von Leiden an den Füßen beschäftigt, wollen wir uns nun etwas den Inhalten der Pediküre widmen. Angerissen wurde ja bereits, dass sich die Pediküre um Leiden an den Füßen handelt, beziehungsweise um die Beseitigung dieser. Doch auch die Pflege und damit die Vorbeugung von Fußleiden ist Bestandteil der Pediküre. Letztlich hat jedoch alles ein Ziel bei der Pediküre, nämlich das Wohlbefinden zu steigern und uns gut unterwegs sein zu lassen. Die Pediküre als Fußpflege lässt sich generell in zwei Kategorien unterteilen, die der kosmetischen Pediküre und die der medizinischen Pediküre (Podologie).

 

Die kosmetische Pediküre

Betrachten wir die Pediküre unter dem Aspekt der kosmetischen Fußpflege, so können wir generell erstmal festhalten, dass eine solche Behandlung nicht medizinisch notwendig ist. Die kosmetische Pediküre kann man als eine Ergänzung der eigenen Fußpflege betrachten. Den Ablauf eine solchen Pediküre kann man ganz allgemein mit folgenden Behandlungen beschreiben: Begonnen wird in der Regel mit einem warmen Fußbad, welches so zwischen zehn und zwanzig Minuten dauert. Das schneiden und feilen der Zehennägel steht dann an nächster Stelle. Danach kann sich der Entfernung von Hühneraugen, Hornhaut und abgestorbener Nagelhaut gewidmet werden. Dann folgt noch das Massieren und Eincremen der Füße. Bei weiblichen Konsumenten einer Pediküre beendet das Lackieren der Fußnägel vielleicht eine kosmetische Pediküre.

Produkte, die man bei einer kosmetischen Pediküre nutzt, dienen der Pflege, Reinigung und Desodorierung der Füße. Mit Fußbalsamen und Fußcremes pflegt und desinfiziert man die Füße bei der Pediküre. Fußbäder bei einer Pediküre dienen nicht nur der Säuberung der Füße, sondern auch der Durchblutung der Füße. Weiterhin kann mit Hilfe von Deodorants oder Fußpudern einem unangenehmen Geruch der Füße entgegen gewirkt werden und das Schwitzen der Füße gemindert werden. Allein an diesen genannten Behandlungen im Rahmen einer kosmetischen Pediküre lässt sich ablesen, dass es sich nicht nur um reine Schönheitsmaßnahmen handelt und eine solche Pediküre nicht nur Frauensache ist. Vielleicht ist es gerade für Männer gut zu wissen, dass eine Pediküre zu Hause ganz bequem bestellt und durchgeführt werden kann. Dabei muss man für eine solche Pediküre zu Hause nicht mal in Hamburg, Berlin oder München wohnen. Das Angebot für einen solchen Service wächst stetig und der Gang in ein spezielles Studio ist nicht zwingend erforderlich. 

 

Die medizinische Pediküre oder Podologie

Der erste Unterschied zwischen kosmetischer und medizinischer Pediküre (Podologie) liegt bereits darin, dass die medizinische nur von Fußpflegern durchgeführt werden darf, die auch eine spezielle, gesetzlich geregelte Ausbildung abgeschlossen haben. Podologische Pediküren, zum Beispiel für Diabetiker, werden auch von Krankenkassen übernommen. Bei Maßnahmen der Podologie handelt es sich um präventive und kurative therapeutische Maßnahmen am Fuß. Es handelt sich dabei um nichtärztliche, medizinische Maßnahmen. Deshalb, muss eine solche medizinische Pediküre auch von fachlich speziell ausgebildeten Fachleuten durchgeführt werden. Vornehmlich bei Diabetikern mit dem entsprechenden Syndromen am Fuß werden solche Behandlungen durchgeführt.

 

Warum eine Pediküre?

Wenden wir uns also mal der Frage zu, nachdem wir nun wissen, um was es sich bei einer Pediküre handelt, warum man an sich eine Pediküre durchführen lassen sollte? Der Antwort wollen wir nachgehen, indem wir von vornherein die medizinische Pediküre ausblenden. Diese ist ja medizinisch notwendig und erklärt sich daher im Prinzip von selbst, hinsichtlich ihrer Notwendigkeit. Bei der kosmetischen Pediküre sieht es ja schon ganz anders aus. Diese wird ja mal ganz leicht abgetan. Doch betrachtet man mal die oben genanten Maßnahmen, die eine solche Pediküre so mit sich bringt, dann kommen wir vom rein kosmetischen Aspekt einer solchen Behandlung ganz schnell auch zu einem gesundheitlichen. Denn Maßnahmen im Rahmen einer Pediküre, wie die Behandlung von Hühneraugen oder eine Massage zur Entspannung lassen einen doch ganz sicher wieder entspannt laufen. Dies kann ja auch die Körperhaltung unterstützen, was ja gerade in unserer heutigen Zeit sehr wichtig ist. Denn wer bewegt sich denn nicht anders und besser, wenn er keine Blessuren an den Füßen hat oder sich die Füße nach einer Pediküre wie neu anfühlen? Die Auswirkungen können natürlich nicht generalisiert werden, aber Effekte in diese Richtung sind sicherlich nachweisbar. Auf jeden Fall kann man ganz sicher festhalten, dass alles, was dem allgemeinen Wohlbefinden dient, so wie eine entspannende Pediküre, gut für Körper und Geist ist. Außerdem gönnt man mit einer Pediküre einem viel beanspruchtem Körperteil etwas Gutes, was für den Rest des Körpers sicherlich auch zuträglich ist. Und wenn man dann noch eine gute Pediküre zu Hause genießen kann, ohne seine Füße davor oder danach in Schuhe stecken zu müssen, dann wird das Wohlbefinden ganz sicher noch mehr gefördert. Dieser Service, eine Pediküre nach Hause kommen zu lassen, ist in Städten wie München, Berlin oder Hamburg heute ganz bequem über das Internet buchbar. Portale wie beispielsweise Welmoa bieten da eine guten Service rund um dieses Thema. So lassen sich die Vorteile einer Pediküre zu Hause ganz entspannt genießen.

Warum eine Pediküre zu Hause?

In einer mobilen Gesellschaft wie heute sollte auch mal dieser Frage nachgegangen werden, wobei die Vorteile bestimmt auf der Hand liegen. Wir reden ja bei der Pediküre unter anderem von einer Steigerung des Wohlbefindens. Und wenn man diese Aussage im Zusammenhang mit einer Pediküre liest, kommt man ganz schnell auf die Vorteile einer mobilen Pediküre zu Hause. Denn wo fühlt man sich in Regel am wohlsten und kann in gewohnter Umgebung entspannen? Richtig, in den eigenen vier Wänden. Da ist es sehr von Vorteil, wenn man sich einen Service, wie die Pediküre per Internet und Telefon nach Hause zu einem bestimmten Termin bestellen kann. Kein unnötiges Gerenne mehr zu einem Studio, welches eine Pediküre anbietet, sondern entspannt zu Hause warten und die Behandlung in Empfang nehmen. Außerdem freut sich der behandelte Fuß ganz sicher, dass er nach einer tollen Pediküre nicht so schnell wieder in irgendwelche Schuhe gezwängt wird, sondern direkt den Weg zur weiteren Entspannung auf das Sofa antreten kann. Wer jetzt glaubt, dass man eine Pediküre zu Hause nur in Hamburg, München und Berlin bekommen kann, der irrt. Abgesehen von vielen deutschen Großstädten, ist ein solcher Service schon sehr weit verbreitet. Und nochmal, die Vorteile liegen auf der Hand. So entfällt der Stress pünktlich den Termin in einem Studio wahrnehmen zu müssen, beziehungsweise diesen zu verpassen oder zu spät zu kommen und dann zu kurz bei der Behandlung. Und was ist besser, wenn man eine Pediküre im Hinblick auf eine tolle Abendveranstaltung machen lässt, als wenn man diese zu Hause erhält und sich dann direkt danach weiter chic zu machen. Man sieht, die Vorteile einer Pediküre zu Hause sind offensichtlich.

Die Pediküre – Zusammenfassung

Insgesamt können wir festhalten, dass eine Pediküre eine tolle Maßnahme sein kann, mit der man sein Wohlbefinden steigern kann. Das gilt absolut für beide Geschlechter, denn wie wir gelernt haben, handelt es sich bei einer Maniküre nicht um das bemalen von Fußnägeln. Natürlich ist das lackieren der Fußnägel am Ende einer Pediküre eine sehenswerte Maßnahme und steht vielleicht bei Frauen auch mit im Zentrum einer Pediküre, doch die allgemeine Steigerung des Wohlbefindens, was mit einer Pediküre möglich ist, ist eben auch etwas für den modernen Mann. Und wenn wir auf die Geschichte der Pediküre zurückblicken, sind es ja auch gerade Männer gewesen, die im Zusammenhang mit der Pediküre genannt werden, ob nun ausführend oder in Empfang nehmend. Und heute spricht ja auch nicht mal mehr der Weg zu einer Pediküre gegen eine solche, den man vielleicht gerne mal als Ausrede nehmen könnte. Nein, die Pediküre kommt nach Hause, ins Hotelzimmer oder wo auch immer hin. Ganz einfach über das Internet bestellen, sich den Termin im Kalender vermerken und zu Hause den Fußpfleger oder die Fußpflegerin in gewohnter Umgebung in Empfang nehmen. Einfacher kann es eigentlich nicht sein und man tut sich und seinem Körper etwas Gutes.

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