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Pfefferminzöl zur Beruhigung des Reizdarms 14. April 2009

Posted by Tina in Bauchschmerzen, Beschwerden und Behandlung, Blasenschmerzen, Durchfall, Kopfschmerzen, Naturheilverfahren.
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PfefferminzeErstmals sei diese Minze-Art im Jahr 1696 von einem britischen Biologen beschrieben worden, der sie wegen ihres scharfen Geschmacks „Peppermint“ nannte. Die Blätter der verschiedenen Pfefferminzsorten dienen entweder als Rohstoff für Tees, Kaugummis oder Arzneitmitteln.

Wissenschaftlich gesicherte Anwendungsgebiete sind Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, sowie der Gallenblase und der Gallenwege. Durch magensaftresistente Dragees oder Kapseln kann das Öl der Pfefferminze genau dort wirken, wo es soll und kann bei allen Beschwerden des Reizdarms wirksam werden. Das Pfefferminzöl wird auch zur Beruhigung und bei der Linderung von Kopfschmerzen benutzt.

Außerdem werden den Blättern eine krampflösende, verdauungsfördernde und gallenflußfördernde Wirkung nachgesagt. Aufgrund der Zusammensetzung des Öls (Menthol, Methylacetat, Menthon und Menthofuran) hat Pfefferminzöl auch eine antibakterielle, antivirale und schmerzstillende Wirkung.

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Diagnose: Bluthochdruck 16. Dezember 2008

Posted by Tina in Beschwerden und Behandlung, Kopfschmerzen, Kreislaufprobleme.
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Bluthochdruck ist keine Seniorenkrankheit,jeder kann ihn bekommen-keiner will ihn.

Risikofaktoren wie Uebergewicht sowie Rauchen sind der Klassiker schlechthin um ihn zu bekommen.Dabei ist,wie so oft schon erwaehnt,ein gesunder Lebenstil das Nonplusultra-also sich gesund zu ernaehren und regelmaessig Sport treiben.

Leider entwickelte sich der Bluthochdruck immer mehr zur Volkskrankheit,jahrelang ist man Beschwerdefrei-mit anhaltender Erkrankungsdauer werden Organe wie Nieren,Herz,Blutgefaesse geschaedigt.Als klassische Zeichen gelten Kopfschmerzen,Herzschmerzen,manchmal Sehstoerungen, sowie geroetete Gesichtsfarbe.Bluthochdruck muss fruehzeitig behandelt werden,da es bei Fortschreitung der Krankheit zu Organversagen und somit zum tode fuehren kann.

Als wichtigste Massnahme dagegen werden,Reduktion des Gewichtes,sportliche Aktivitaeten,aufgabe des Nikotin und Alkoholkonsums und minimierung des Salzkonsums genannt.

Da unweigerlich der Cholesterienspiegel ebenfalls nach oben gehen wird,ist es ratsam,den Ernaehrungsplan ebenfalls umzustellen (alleine dies haette schon eine positive Auswirkung) und von tierischen auf pflanzliche Fette zu wechseln.

Diabetes kann eine Folgeerkrankung von Bluthochdruck werden.Jede Senkung kann als Gewinn der Lebensqualitaet und Lebensjahren angesehen werden.Meist erreicht man es durch blutsenkenden Medikamente,ein eigenmaechtiges Absetzen jener waere nicht zu empfehlen und sollte unbedingt vorher mit dem Arzt besprochen werden.

Sorgsame Zusammenarbeit mit dem Arzt und der Wille die Krankheit zu bekaempfen und Tipps zu beherzigen erhoehen die Chance wieder den normalen Blutdruck zu erreichen.