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Wie erkenne ich eine Blutvergiftung 12. September 2009

Posted by Tina in Übelkeit, Erschöpfung, Fieber.
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Symptome einer Blutvergiftung sind vor allem hohes Fieber und eine schwere Abgeschlagenheit.

Weitere Anzeichen für eine sogenannte Sepsis sind ein niedriger Blutdruck, Leistungsabfall und Bewusstseinstörungen, die sich beispielsweise als Unruhe oder Halluzinationen zeigen.

Der Krankheitsverlauf einer Blutvergiftung ist rasch: Wenn Patienten die Symptome bei sich beobachten, müssen sie so schnell wie möglich einen Arzt aufsuchen, denn Organversagen kann eine schnelle Folge der Sepsis sein. Der Arzt kann den Puls, den Blutdruck und die Organfunktionen beurteilen. Sollte er eine Blutvergiftung vermuten, muss der Patient ins Krankenhaus.

Wichtig ist, dass bis zur Behandlung keine Zeit verloren geht. Denn 60 Prozent der Krankenverläufe einer Blutvergiftung enden tödlich – zumindest bei Einweisungen auf eine Station für Innere Medizin. Eine Lungenentzündung ist mit etwa 70 Prozent die häufigste Ursache für eine Blutvergiftung, die zweithäufigste eine Infektion der Harnwege. Offene Wunden führen – entgegen aller Vermutungen – dagegen in den seltensten Fällen zu einer Sepsis.

Rosskastanien helfen bei chronischem Venenleiden 9. September 2009

Posted by Tina in Beschwerden und Behandlung, Durchfall, Fußschmerzen, Gliederschmerzen, Husten, Juckreiz.
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Die Samen der Gewöhnlichen Rosskastanie sind nicht nur ein bei Waldtieren beliebtes Futter oder eine gern gesehene herbstliche Dekoration. Sie werden auch für Heilzwecke genutzt, indem die wichtigste Wirkstoffgruppe, das Aescin, isoliert wird.

Der Rosskastanienextrakt hilft bei Beschwerden der chronischen Veneninsuffizienz, also bei schweren Beinen, Schmerzen, Schwellungen, Juckreiz, nächtlichen Wadenkrämpfen und Spannungsgefühl. Zu diesem Ergebnis kommen klinische Studien. Aescin soll die geschädigten Gefäßwände abdichten: So gehe weniger Flüssigkeit aus den Venen in das Gewebe über, die Bildung von Ödemen wird so vermindert und bestehende Ödeme in den Beinen gehen zurück.

Der Baum bietet aber noch mehr heilende Wirkstoffe:

Die Rinde ist reich an Gerbstoffen, die den Durchfall und hämorrhoidale Beschwerden wie Nässen und Juckreiz lindern können. Die Blätter haben ein ähnliches Inhaltsstoffmuster wie die Rinde. Aus ihnen wird unter anderem Hustentee zubereitet, so finden sie sich heute, ebenso wie die Blüten, manchmal in Tees oder in Extrakt-Präparaten gegen Venenleiden wieder. Die Blüten, die vor allem Aesculin und Flavonoide enthalten, werden zusammen mit der Rinde bei Hämorrhoiden eingesetzt.

Darüber hinaus ist die Verwendung der Kastanien als Amulett gegen Gicht beziehungsweise rheumatische Beschwerden immer noch bekannt:
Dabei werden sie entweder in der Hosentasche getragen oder unter die Bettmatratze gelegt.
Während einer Schwangerschaft dürfen Rosskastanien grundsätzlich nie verwendet werden. Hair for life

Bienenwachs und Leinöl für die Haut 5. September 2009

Posted by Tina in Beschwerden und Behandlung, Ernährung, Naturheilverfahren, Verstopfung.
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Zur Herstellung der Salbe mischt man 100 Gramm erhitztes Leinöl mit 15 bis 20 Gramm geschmolzenem Bienenwachs. Das ergibt nach Verrühren und Erkalten eine Salbe, die von Natur aus hautfreundlich ist. Leinöl und Bienenwachs besitzen eine ähnliche Zusammensetzung wie das Hautfett, das zum Schutz von den Talgdrüsen der Haut produziert wird.

Dünn aufgetragen, ist die Salbe wundheilend und schmerzlindernd sowie für Narbenbehandlungen geeignet. Dick aufgetragen, hat die Salbe eine ziehende Wirkung, zum Beispiel bei eingezogenen Splittern, eitrigen Furunkeln und Ähnlichem. Auch trockene, schuppige oder entzündete Haut wird durch diese Salbe positiv beeinflusst.

Auch für die Darmschleimhaut können Leinsamen sehr nützlich sein. So schützen gequollene Leinsamen durch ihre Schleimstoffe bei innerlicher Anwendung die Darmschleimhaut. Gequetschte Samen regen bei Verstopfung die Verdauung an, wenn sie mit reichlich Wasser eingenommen werden. Bei drohendem oder bestehendem Darmverschluss oder einer Verengung der Speiseröhre sollten die Samen dagegen nicht innerlich angewendet werden. Eine sehr gute Therapie die einen Permanent Make-up haben.

Wechselwirkungen bei pflanzlichen Medikamenten 2. September 2009

Posted by Tina in Arzneien, Homöopathie.
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Auch vermeintlich harmlose pflanzliche Arzneien können gefährliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten haben. Daher sollten Patienten Einnahme pflanzlicher Mittel immer mit ihrem Arzt absprechen.

Das gilt besonders, wenn eine Medikation umgestellt wird oder eine Operation ansteht. Denn manchmal besteht die Gefahr, dass das Mittel die Blutgerinnung, den Blutdruck oder die Narkose beeinflusst.

Ein Beispiel hierfür ist Johanniskraut. Es kann die Wirkung bestimmter Antidepressiva, von Cholesterinsenkern wie Simvastatin und Schmerzmitteln wie Triptanen sowie einiger verschreibungspflichtiger Schlaf- und Beruhigungsmittel – sogenannte Benzodiazepine – beeinträchtigen.

Hingegen die Finger von Johanniskrautpräparate gänzlich lassen, sollten Patienten, die zum Beispiel Proteaseinhibitoren oder Zytostatika einnehmen.

Zwar ist die Meinung weit verbreitet, dass Johanniskraut die Wirksamkeit der Anti-Baby-Pille hemmen würde, allerdings hat sich diese Behauptung kontrollierten Studien bislang nicht bestätigt. Ein Risiko besteht aber eventuell bei sehr niedrig dosierten Hormonpräparaten.

Weißer Hautkrebs 26. August 2009

Posted by Tina in Beschwerden und Behandlung, Hautausschlag, Schuppen.
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Jahr für Jahr erkranken etwa 100.000 Menschen neu an weißem Hautkrebs – und die Tendenz ist steigend. Erst im vergangenen Jahr haben Forscher angesichts der stetigen Zunahme an Neuerkrankungen ein Risiko-Profil für die Vorstufe der Krebserkrankung erstellt.

Es stellte sich heraus, dass hellhäutige Männer, die beruflich im Freien zu tun haben, besonders gefährdet sind. Mit 40 hat jeder Zweite von ihnen laut der Studie bereits eine Vorstufe des weißen Hautkrebses entwickelt.

Aber auch junge Menschen sind aufgrund von Wintersportaktivitäten und zunehmendem Reisefieber in Länder mit starker Sonnenbelastung zunehmend von der Krebserkrankung betroffen. Viel zu wenig Menschen haben Angst vor Hautkrebs, weil sie nicht wissen, dass auch der harmlos klingende weiße Hautkrebs eine Gefahr für Gesundheit und Leben darstellt und dass man daran sehr leicht erkranken kann.

Was ist weißer Hautkrebs und wie erkennt man ihn?

Weißer Hautkrebs ist eine epitheliale Krebserkrankung, die wenn sie rechtzeitig erkannt wird gut behandelt werden kann. Der Mediziner unterscheidet drei Arten. Im Falle eines Basalioms entwickeln sich keine Tochtergeschwülste.

Der Krebs kann überall am Körper auftreten und die befallenen Hautpartien und Knochen langsam zerstören. Eine operative Behandlung ist einfach möglich und verspricht gute Heilungsaussichten. Schuppige, raue Erhebungen auf der Haut deuten auf eine aktinische Keratose hin.

Die Behandlung richtet sich nach dem Tumorstadium. Wird die Therapie zu spät eingeleitet, kann sich ein Spinaliom entwickeln, das Metastasen bilden kann. Blutige Krusten und Knotenbildung ist dabei eine häufige Folge. Eine operative Behandlung mit anschließender Tumornachsorge ist dann erforderlich. Im Gegensatz zu seinem schwarzen Vertreter wird im Falle des weißen Hautkrebses kein Melanin in die betroffenen Hautpartien eingelagert.

Im Frühstadium äußert sich die Krebserkrankung durch leichte, oft nur wenige Millimeter große, Verhornungen auf der Haut, insbesondere an Körperstellen, die häufig der Sonne ausgesetzt sind. Gerade die Stirn, die Nase, die Ohren, der Nacken und die Handrücken sollten regelmäßig auf Veränderungen hin untersucht werden, denn je früher der weiße Hautkrebs erkannt wird, desto besser sind seine Heilungschancen.

Wie man dem weißen Hautkrebs vorbeugen kann:

Weißer Hautkrebs entsteht, wenn die Haut fortwährend Sonnenbelastung ausgesetzt ist. Die beste Waffe gegen die Entstehung der Erkrankung ist und bleibt deshalb der Sonnenschutz. Schon die Kleinsten sollten vor UV-Strahlen geschützt werden, denn der Grundstein für Hautkrebs wird bereits im Kindesalter gelegt. Eine Mütze und Kleidung, die möglichst viel vom Körper bedeckt, gehören zur Ausrüstung für jeden Strandurlaub. Ein weiteres Muss für Kinder ist eine wasserfeste Sonnencreme mit einem UV-A und UV-B Filter und einem Lichtschutzfaktor von 50.

Die Entstehung von Hautkrebs dauert in der Regel mehrere Jahrzehnte. Deswegen heißt es, auch dann auf ausreichenden Sonnenschutz zu achten, wenn man den Kinderschuhen längst entwachsen ist.

Gerade auf Reisen in Länder mit starker Sonneneinstrahlung sollten die Urlaubsfreuden zwischen 11 und 15 Uhr in ein schattiges Plätzchen verlegt und ein Sonnenschutzmittel mit ausreichend hohem Lichtschutzfaktor verwendet werden. Männer mit lichtem Haar oder Geheimratsecken sollten zusätzlich ihren Kopf schützen und eine Kappe oder Mütze tragen. Hilfreich ist außerdem, alle zwei Jahre ein Hautkrebs-Screening in Anspruch zu nehmen, das ab dem 35. Lebensjahr von der Krankenkasse gezahlt wird.

Sollte man Obst und Gemüse schälen? 19. August 2009

Posted by Tina in Ernährung.
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Viele Menschen schälen vor dem Verzehr von Obst oder Gemüse die Schale weg aus der Furcht von Krankheitserregern, Pestizieden oder anderen Verunreinigungen. Allerdings bringt man sich so auch um sehr wichtige Inhaltsstoffe, die direkt unter der Schale sitzen. Dazu gehören wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine, Spurenelemente und Ballaststoffe. Auch Flavonoide, die den Körper vor gesundheitsschädlichen freien Radikalen schützen, bleiben beim Schälen auf der Strecke.

Natürlich ist die Angst vor der Schadstoffbelastung aus Berichten in der Vergangenheit nicht unbegründet, allerdings hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) die Schafstoffbelastung von Grünkost unter die Lupe genommen und festgestellt, dass die Belastung der meisten Obst- und Gemüsesorten, die man in deutschen Landen kaufen kann, unbedenklich ist. Bei den meisten Obstsorten liegt die Belastung sogar weit unter den gesetzlichen Grenzwerten. Eine gesundheitliche Gefährdung des Verbrauchers ist damit sehr unwahrscheinlich.

Daher sollte man anstatt die Schale zu entfernen und sich damit um viele wichtige Inhaltsstoffe zu bringen, lieber das Obst bzw. Gemüse gründlich waschen und eventuell mit einer Gemüsebürste abbürsten. Dabei werden bis zu 70 Prozent der möglichen Rückstände aus der Pflanzenproduktion beseitigt. Wer noch etwas sicherer gehen will, sollte auf Bio-Produkte zurückgreifen. Diese sind jedoch entgegen weitläufiger Meinung, nicht immer rückstandsfrei. Im Vergleich zu konventionell angebauten Produkten bestehen dennoch durchaus deutliche Unterschiede in Sachen Pestizidbelastung.

Auch für Getreide und Vollwertkost ist es notwendig, diese mit einer passenden Getreidemühle, Handmühle oder Flockenquetsche für die Vollwertkost, otimal zuzubereiten, damit sich deren natürlichen Inhaltsstoffe optimal auswirken können.

Haare verträglich entfernen für den Sommer 13. August 2009

Posted by Tina in Haarausfall.
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Für die meisten gilt im Sommer: Hauptsache ohne Haare und das gilt ganz besonders für das weibliche Gesicht. Doch gerade bei dunkelhaarigen Frauen sprießen aber auch hier sichtbare Härchen und 5 bis 10 Prozent der deutschen Frauen leiden sogar unter einem sogennanten Männerbart (Hirsutimus). Um dieses Problem langfristig zu beseitigen, erfreut sich das Lasern zunehmender Beliebtheit. Allerdings birgt das auch Gefahren, denn durch das Lasern können Verbrennungen oder Pigmentstörungen entstehen, die sich gar nicht oder nur langsam zurückbilden.

Eine Alternative besonders für die Sommermonate bietet eine Creme mit dem Wirkstoff Eflornithin, die bei allen Haut- und Haartypen anwendbar ist. Mit einer parallel verlaufenden Eflornithin-Therapie kann die laserfreie Zeit gut überbrückt werden. S0bald die Bräune wieder weg ist, empfiehlt sich eine Kombination von Laser und Eflornithin, da durch das zusätzliche Cremen fast 30 Prozent mehr Haare entfernt werden, als beim Lasern alleine.

Vor der Nutzung von Milchpumpen die Hände unbedingt waschen 4. August 2009

Posted by Tina in Ernährung.
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Wer eine Milchpumpe nutzt, um Muttermilch abzupumpen, der sollte wissen, dass beim Abpumpen von Muttermilch Sauberkeit das oberste Gebot ist:
So sollte sich die Mutter vor der Benutzung einer Milchpumpe undbedingt die Hände und vor allem die Fingernägel gründlich waschen.

Die Brüste sollten hingegen am besten nur mit Wasser gereinigt werden, da Seife die Haut sonst austrocknen könnte. Das Kind sollte die abgepumpte und anschließend gekühlte Muttermilch innerhalb von 72 Stunden bekommen. Wird die Milch tiefgefroren, hält sie sich bis zu sechs Monate. Um die tiefgerfrorene Milch wieder aufzutauen, sollte man die Nutzung einer Mikrowelle meiden und stattdessen ein schonendes Auftauen nutzen.

Erektile Dysfunktionen ist oft psychisch bedingt 3. August 2009

Posted by Tina in Uncategorized.
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Eine Impotenz kann viele Ursachen haben. In der Gegenwart spielen oft die Lebensumstände des Betroffenen eine große Rolle. Ein erheblicher Teil der Erektilen Dysfunktionen ist psychisch bedingt. Sozialer Druck in allen Lebenslagen führt bei vielen Männer zum Schwinden ihrer Manneskraft. Die Therapie von Impotenz muss aber nicht unbedingt mit Medikamenten erfolgen. In vielen Fällen hilft bereits eine kleine Veränderung der Lebensgewohnheiten.

Hierbei kann uns die Natur wunderbar helfen. Ein täglicher, 30minütiger Spaziergang in der Mittagspause oder nach der Arbeit kann schon ein Wunder vollbringen. Wichtig ist das Abschalten und das Durchatmen. Der Körper muss zur Ruhe kommen und der Stress muss abgeschüttelt werden. Das Verharren an einem leise plätschernden Bach, das Beobachten einer weidenden Tiergruppe oder ähnliches führt zur Entspannung von Körper und Geist. Auch das Beitreten einer Sport- oder Wandergruppe kann helfen, zum inneren Wohlbefinden zu kommen.

Schafft man es nicht, aus eigener Kraft sein Leben zu ändern oder basiert die Erektile Dysfunktion auf einer anderen Ursache, können Potenzmittel zur Steigerung der Lebensqualität beitragen. Besonders angenehm an den angebotetenen Soft Tabs ist es, dass sie lediglich gelutscht werden. Sie werden sogar in verschiedenen Geschmacksrichtungen angeboten und verschaffen frischen Atem, was beim Geschlechtsverkehr unbedingt gegeben sein sollte.

Sprachänderung wird von Parkinsonkranken nicht wahrgenommen 29. Juli 2009

Posted by Tina in Beschwerden und Behandlung.
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Parkinsonkranke nehmen die Veränderung ihres Sprechens häufig selbst nicht wahr. Die Akinese und der Rigor, die durch die Krankheit verursacht werden, führen dazu, dass sich die Sprechorgane weniger bewegen und das Sprechen undeutlicher wird.

Desweiteren wird die Stimme leiser und heiser, weil die Stimmbänder nicht mehr so schwingen wie früher. Trotzdem wird die Stimmänderung nicht registriert. Grund dafür ist, dass das Gehirn seit der Kindheit ein Klangbild vom eigenen Sprechen gespeichert hat. Der Parkinson-Kranke hält an diesem Bild fest und nimmt die Veränderungen daher nicht weiter wahr.