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Naturheilmittel gegen Fieber 18. November 2008

Posted by Tina in Beschwerden und Behandlung.
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Fieber ist uangenehm, tritt oft auf und ist immer zwischen gefährlich und ungefährlich. Bei kleinem Fieber Tabletten zu nehmen ist nicht toll, weil sie mit dem Immunsystem des Körpers spielen. Deshalb will ich euch ein paar Naturheiltipps gegen Fieber geben.

Erst will ich aber sagen, dass Fieber eine sehr intelligente Methode ist, mit der der Körper gegen Viren kämpft: er wird selbst so heiss, wie ein Backofen. Viele Viren sterben, während der Körper diese Temperaturen übersteht. Dieser Mechanismus kann aber fehlschlagen wenn die Temperatur zu hoch wird. Deshalb sind 39 Grad schon viel und bei 40 Grad sollte man schläunigst im Krankenhaus aunrufen. Auch wenn das Fieber zu lange anhält sollte man den Rettungswagen rufen.

Mein persöhnlicher Favorit sind Zwiebel Kompressen. Man nimmt eine Socke und füllt sie mit kleingeschnittenen Zwiebeln- etwas Essig kann man auch dazu geben. Diese werden nun auf die Stirn gelegt. Dies hilft meist die Temperatur um mindestens einen Grad zu reduzieren. Eukalyptus – Inhalationen sind auch sehr gut, besonders weil sie auch die Atemwege öffnen und für ein positives Gefühl von Frische sorgen. Man sollte Fieber aber nur senken, wenn es mehr als 38.5 Grad wird. Ansonnsten ist es das beste ruhig im Bett zu bleiben, vielleicht sogar zu schlafen, weil der Körper gerade im Sondereinsatz ist.

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Hausmittel gegen Erkältung 3. November 2008

Posted by Tina in Beschwerden und Behandlung.
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Bei einer Erkältung greifen zahlreiche Menschen gerne zu alten Hausmitteln. Nicht jede Rezeptur von Großmutter ist jedoch wirklich wirksam.
Einige Methoden helfen je nach Art der Beschwerden aber sehr gut.

Ein Klassiker unter den Hausmitteln ist die gute alte Hühnerbrühe. Sie wirkt zum einen äußerst wohltuend bei einer Erkältung, zum anderen antibakteriell. Zudem hemmt sie Infekte der oberen Atemwege und lindert Gliederschmerzen. Allerdings muss es eine selbstgekochte Brühe sein und keine fertige.

Typisch für eine Erkältung ist die Schniefnase oder aber auch eine verstopfte Nase. Hilfreich kann da eine Nasendusche sein, bei der man kühles Leitungswasser oder eine spezielle Kochsalzlösung durch ein Nasenloch sanft einsaugt und durch das andere wieder ausschnieft. Etwas Überwindung kostet das zwar, aber die Schleimhäute schwellen merklich ab, so dass das Atmen leichter fällt.

Spezielles Salz für Spülungen gibt’s in der Apotheke, man kannn aber die Lösung ebenso selbst vorbereiten. Ein Viertel Teelöffel Kochsalz auf eine Tasse abgekochtes Wasser. Mit dieser Lösung zu gurgeln lindert übrigens auch Hals- und Rachenschmerzen. Da kann man die Halstabletten auch mal in der Schublade lassen und stattdessen mehrmals täglich gurgeln. Erst wenn der Schmerz nach zwei Tagen nicht verschwindet oder sogar schlimmer wird, sollte man die Behandlung ändern und am besten einen Arzt aufsuchen. Zu den hilfreichen, kostengünstigen und auch bei Kindern anwendbaren Mitteln zählen beispielsweise Wadenwickel, um Fieber zu bekämpfen.
Dabei werden zwei nass-kühle, ausgewrungene Leinentücher um die Waden geschlagen, darüber kommt eine zweite Lage aus trockenen Frotteetüchern. Am effizientesten ist es, wenn der Patient derweil im Bett liegen bleibt, damit die Wickel nicht verrutschen. Die feuchten Tücher sind je nach Bedarf alle 20 Minuten zu erneuern. Schon wenige Stunden später wird das Fieber sinken. Ein Wadenwickel setzt voraus, dass die unteren Extremitäten gut durchblutet sind. Bei zu hohem Alter und Störungen der Durchblutung (Raucherbein z.B.) sollten man auf Wadenwickel verzichten. Förderlich ist auch Holunder- oder Lindenblütentee zu trinken. Das steigert die Abwehrkräfte, wirkt fiebersenkend und harntreibend. Ein bis zwei Tage Bettruhe sind bei diesem Teekonsum allerdings zu empfehlen, weil auch die Schweißproduktion unseres Körpers angeregt wird. Wer seinen Körper zusätzlich mit Arbeit fordert und verschwitzt durch die Gegend hetzt, kann schnell seine Erkältung verschlimmern. Weniger schweißtreibend, aber fiebersenkend und gegen Entzündungen wirken Tees aus Mädesüßblüten oder Weidenrinde. Die entsprechenden Kräuter sind in der Apotheke oder in gut sortierten Teehäusern erhältlich. Gesüßt werden darf mit Honig, der schleimlösend und entzündungshemmend wirkt. Kräutertee-Sorten wie Fenchel und Kamille helfen insbesondere bei Magen- und Darmproblemen. Sie wirken entkrampfend und machen Verdauungstabletten in vielen Fällen unnötig. Allerdings sollte man viel davon trinken, also schon mehr als eine Tasse. Zu solche Kräutertees passen auch noch leckere Plätzchen, wenn sie das nicht machen können finden sie hier auch die Mürbeteig für Plätzchen Rezept.