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Die Kraft der Brennessel 7. Juli 2009

Posted by Tina in Beschwerden und Behandlung, Naturheilverfahren.
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Bei unfreiwilligem Kontakt ist sofort klar, warum die Brennnesseln ihren Namen trägt. Die in den Brennhaaren enthaltene Ameisensäure, Histamin, Serotonin und Acetylcholin sind der Grund für diese Reaktion.

Doch viele weitere Inhaltsstoffe wie Gerbstoffe, Mineralsalze, die Vitamine A und C sowie Karotinoide machen sie zu einer wertvollen Heilpflanze.
Laut dem Deutschen Grünen Kreuz (DGK) steigert die Brennessel als Tee getrunken auch das Wohlbefinden, stärkt die Abwehrkräfte und fördert den Stoffwechsel.

Wegen des hohen Kaliumanteils wirken Brennnesseln außerdem harntreibend – ein guter Schutz vor Harnwegsentzündungen, Nierengrieß und Prostatabeschwerden. Darüber hinaus enthalten sie Caffeoyl-Chinasäuren, die zum Beispiel bei Arthrose oder Gicht Schmerzen lindern und Entzündung hemmen. Und ihre Kieselsäure tut Bindegewebe, Haaren und Fingernägeln gut.

Für eine Tasse Brennesseltee sollte man einen Esslöffel getrocknete Brennesselblätter mit kochend heißem Wasser übergießen und dann 10 Minten ziehen lassen ein bisschen Lemongras oder eine Spritzer Zitrone runden den Geschmack dabei dann ab. Um Magenreizungen zu vermeiden, sollte man am besten junge Pflanzen verwenden.

Aber man sollte es auch nicht übertreiben, denn das in der Brennessel enthaltene Kalium wirkt ausschwemmend und kann bei großen Mengen zum austrocknen des Körpers führen. Deshalb sollte man auch nicht mehr als 250ml am Tag trinken und das ganze auch nicht länger als 3 Wochen am Stück machen. Wer unter Wasseransammlungen wegen einer eingeschränkten Herz- und Nierentätigkeit leidet, darf die Brennnessel überhaupt nicht anwenden.

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Bluthochdruck natürlich behandeln 12. Mai 2009

Posted by Tina in Beschwerden und Behandlung, Ernährung.
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Bluthochdruck kann jeden treffen, hierzu gibt es verschiedenste Risikofaktoren, die nicht nur erblich bedingt sind. Und vor allem gegen diese kann man etwas machen:

Bei einigen Bluthochdruckpatienten bewirkt eine Reduktion des Kochsalzgehaltes im Essen eine Blutdrucksenkung. Für die kochsalzarmen Ernährung gibt es spezielle Diätsalze, die kein Kochsalz (= Natriumchlorid / NaCl) enthalten. Viele Speisel und Rezepte kann auch gut mit Kräutern anstatt Salz würzen. Und für die, die dem skeptisch gegenüber stehen: man gewöhnt sich schnell an die im ersten Moment salzarmen und fad erscheinenden Speisen. Von Convenience Produkten und anderen Fertiggerichte sollte man hingegen die Finger lassen, denn in denen wimmelt es vor Geschmacksverstärkern und Salz, um den Geschmack zu pushen.
Folgende Tipps sollte man beachten:

Kaliumreiches Essen besthend aus Obst und Gemüse hilft dabei den Blutdruck zu senken.

Ferner sollte man, wenn man unter Stress leidet regelmäßig Entspannungsübungen machen und wenn möglich den Stress zu vermeiden.

Regelmäßig Sport und körperliches Training ist von großem Vorteil, um das Herz-Kreislaufsystem zu stärken.

Die Anschaffung eines Blutdruckmessgerät kann von Vorteil sein, um regelmäßig den Blutdruck zu messen und zu schauen, ob das Training oder die Ernährungsumstellung sich auch positiv auf den Blutdruck auswirken. Über die gemessenen Werte sollte man auch Tagebuch führen, um so besser nachvollziehen zu können, welche Veränderungen im Leben welche Veränderungen des Blutdrucks hervorgerufen haben.