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Kranke Mütter müssen nicht aufhören ihre Babys zu stillen 27. September 2009

Posted by Tina in Beschwerden und Behandlung.
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Wenn Mütter nach der Geburt erkranken und auf Medikamente angewiesen sind, muss das nicht zwangsläufig heißen, dass sie ihre Babys nicht mehr stillen können bzw. sollten.

Denn für fast jede Diagnose lässt sich auch eine Therapie finden, die das Weiterstillen erlaubt. Zwar ist es besser möglichst auf Medikamente zu verzichten, weil sie in die Muttermilch übergehen können, dennoch sind bei schweren Erkrankungen Medikamente notwendig. Aber generell sollten stillende Mütter möglichst nur ein Medikament einnehmen, um die Nebenwirkungen zu begrenzen.

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Wechselwirkungen bei pflanzlichen Medikamenten 2. September 2009

Posted by Tina in Arzneien, Homöopathie.
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Auch vermeintlich harmlose pflanzliche Arzneien können gefährliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten haben. Daher sollten Patienten Einnahme pflanzlicher Mittel immer mit ihrem Arzt absprechen.

Das gilt besonders, wenn eine Medikation umgestellt wird oder eine Operation ansteht. Denn manchmal besteht die Gefahr, dass das Mittel die Blutgerinnung, den Blutdruck oder die Narkose beeinflusst.

Ein Beispiel hierfür ist Johanniskraut. Es kann die Wirkung bestimmter Antidepressiva, von Cholesterinsenkern wie Simvastatin und Schmerzmitteln wie Triptanen sowie einiger verschreibungspflichtiger Schlaf- und Beruhigungsmittel – sogenannte Benzodiazepine – beeinträchtigen.

Hingegen die Finger von Johanniskrautpräparate gänzlich lassen, sollten Patienten, die zum Beispiel Proteaseinhibitoren oder Zytostatika einnehmen.

Zwar ist die Meinung weit verbreitet, dass Johanniskraut die Wirksamkeit der Anti-Baby-Pille hemmen würde, allerdings hat sich diese Behauptung kontrollierten Studien bislang nicht bestätigt. Ein Risiko besteht aber eventuell bei sehr niedrig dosierten Hormonpräparaten.