jump to navigation

Warnung vor verdorbenen Pilzen 19. September 2009

Posted by Tina in Beschwerden und Behandlung.
Tags: , , ,
add a comment

Verdorbene, essbare Pilze sind die Hauptursache für Pilzvergiftungen. Leider lässt sich ein verdorbener Pilz nur sehr schwer erkennen, sodass fühlen und riechen oftmals nicht helfen.

Dabei kann ein leichter Druck auf die Kappe verraten, ob Steinpilze und andere Röhrlinge noch frisch sind. Die Kappte sollte weich und elastisch sein. Frische Pfifferlinge sind fest, gelbfleischig und eher trocken.

Zu Hause sollten die Pilze kühl, trocken und luftig gelagert werden. Am besten ohne Plastikverpackung im Gemüsefach des Kühlschranks. Denn sie bestehen zum größten Teil aus Wasser und Eiweiß. Dieses Eiweiß ist auch der Hauptgrund, dass pilze so leicht verderben können. Aufgrund des hohen Wasseranteils eignen sich Pilze übrigens nicht fürs Tiefkühlfach, da sie nach dem Auftauen ihre Form und Konsistenz gänzlich einbüßen.

Advertisements

Stoneage oder Stoned Age? 22. Oktober 2008

Posted by Tina in Uncategorized.
Tags: , , , , ,
add a comment

Wir wissen schon das unsere Vorfahren Drogen konsumier haben, jetz haben Archeoloen auch in der Karibik Beweise für Drogengebrauch vor mehr als 2000 Jahren entdeckt. Keramikschalen und Rörchen die zum Inhalieren von unbekannten Drogensubstanzen dienten, wurden gefunden.

Vor kurzer Zeit hat der Wissenschaftler Josef Reichholf eine überraschende Erkenntnis gemacht. Der Evolutionsforscher sagt, dass der Mensch aus einem einzigen Grund sesshaft geworden ist, den Getreideanbau erlernt hat, aufegeben hat zu jagen und zu sammeln, und zwar um Bier zu brauen und sich daran zu berauschen.

Jetzt haben Archeologen aus den USA und England auf der Karribik-Insel Carriacou bei Grenada, Beweise für raffinieren ebrauch von Drogen in der karibischen Steinzeit gefunden.

Es gab stets ein starkes Bedürfnis, berauschte Zustände zu erreichen. Rauschdrogen vermittelten das Gefühl der „Transzendenz“, des Verlassens des eigenen Körpers.

Die Schalen und Rörchen auf denen sie gestoßen sind hatten nur einen Verwendungszweck: Inhalieren von pulverisieren oder qualmenden Drogensubstanzen. Man konnte nicht mit Sicherheit sagen um welche es sich handelt. Es wird vermutet, dass es um „Cohoba“ geht, gewonnen aus Mimosenblättern.

Columbus stieß schon in der Karibik auf Cohoba-Schnüffler. Doch von einen „Besteck“ berichtete er nicht. Das hohe Alter des Fundes beweist, dass der Drogenkonsum, archäologisch gesehen, weltweit immer früher beginnt.

Um 6000 v. Chr. begann in Fernost das Betelnusskauen, zur selben Zeit rund ums Mittelmeer der Opium-Anbau. Marihuana diente dort wie die Alraune, mit der man sich flugs in den Wahnsinn versetzen konnte. Die einzige Pflanze, für die nordamerikanische Indianer nennenswert Ackerbau betrieben, war Tabak.

Die Nordmänner hatten auch ausgefallene Ideen. Über die langen Nächte ihrer Heimat hinweg halfen sie sich zum Beispiel mit Urin von Rentieren, die unmittelbar vorher Fliegenpilze verzehrt hatten.