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Rauchverbot führt zu weniger Herzinfarkten 23. September 2009

Posted by Tina in Beschwerden und Behandlung.
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Zwei am Dienstag, den 22.09. veröffentlichte Studien haben verblüffendes zu Tage gebracht. So hat das Rauchverbot in Kneipen und öffentlichen Gebäuden zu einem unerwartet deutlichen Rückgang von Herzinfarkten geführt. In Europa und Nordamerika gingen die Infarkte sogar um bis zu 30 Prozent zurück.

Somit ist das Leben vieler tausender Menschen in kurzer Zeit regelrecht gerettet worden, wie aus den Untersuchungen hervorgeht.

Bei Einführung der Rauchverbote in verschiedenen Ländern war ein solch positives Ergebnis nicht erwartet worden. Die beiden Studien bündelten die Resultate einzelner Erhebungen, in die insgesamt Millionen von Menschen einbezogen waren, und sogar auch manche die Maxda hatten.

Suppenfasten 17. September 2008

Posted by Tina in Ernährung.
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Wer seinem Körper etwas Gutes tun und gleichzeitig etwas abnehmen will, für den ist das Suppenfasten der richtige Weg. Es handelt sich nicht um eine Diät im herkömmlichen Sinne, sondern um eine vorübergehende Umstellung der Essgewohnheiten. Sie verzichten einfach für eine Woche auf die Aufnahme von fester Nahrung. Jeder von uns hat schon mal während einer Krankheit für eine Zeit lang keine feste Nahrung zu sich nehmen können und weiß aus der Erinnerung, dass dies ohne Probleme möglich ist. Man leidet nicht unter Hungergefühlen, man muss keine umständlichen Diätrezepte kochen und man muss auch keine Kalorien zählen. Die einfache Umstellung auf Suppen und bestimmte Eintöpfe reicht aus, um innerhalb von wenigen Tagen bis zum 5 kilo Gewicht zu verlieren.

Das schöne am Suppenfasten ist, dass man sich die Suppen sehr gut für ein paar Tage im Voraus kochen kann und somit die ständige Beschäftigung mit Einkaufen und Kochen wegfällt. Sie machen sich einfach einen schönen Topf Gemüsebrühe oder fettarme Hühnerbrühe und wärmen die tägliche Portion schnell auf. Es ist auch erlaubt Fruchtsäfte zu trinken, doch da diese sehr kalorienhaltig sind, sollte man den Saft immer mit viel Wasser verdünnen. Ich koche mir einfach einen grünen Tee und verfeinere diesen mal mit etwas Zitronensaft, mal mit etwas Apfelsaft und mal mit Holundersaft.

Während des Suppenfastens sollte man unbedingt auch Alkohol, Nikotin und Kaffee verzichten, da dies das Entschlacken beeinträchtigen würde. Wer nicht auf seine Drogen verzichten kann, der sollte lieber die Finger vom Suppenfasten lassen, denn die Wirkung kann dann für den Körper sogar negativ sein.

Am ersten Tag ist es noch etwas ungewöhnlich keine feste Nahrung zu sich zu nehmen, aber man gewöhnt sich schnell daran. Ein ständiges Hungergefühl gibt es ja nicht, da der Magen mit Suppe gefüllt ist. Wem die Umstellung zu radikal ist, der kann auch gerne an den ersten Tagen noch etwas Kartoffel oder Gemüse in die Suppe geben.