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Homöopathie in der Zahnmedizin 29. April 2009

Posted by Tina in Arzneien, Beschwerden und Behandlung, Ernährung, Homöopathie, Naturheilverfahren, Zahnschmerzen.
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Zahnschmerzen zählen zu den schlimmsten und eigenwilligsten Schmerzarten, die wir im Laufe unseres Leben so durchmachen müssen. Da Zähne von vielen Nerven durchzogen sind, sind sie natürlich auch extrem empfindlich und können  bei falscher Behandlung auch richtig wehtun. Mit homöopathischen Mitteln lässt sich jede Zahnbehandlung hervorragend unterstützen und so mancher Zahnarztbesuch verhindern.

Plötzliche Zahnschmerzen sind der Alptraum vieler Menschen. Mitten in der Nacht, im Urlaub oder am Wochenende, aber auf jeden Fall zu einem unpassanden Zeitpunkt fängt ein Zahn an zu schmerzen oder eine Zahnimplantate ausfällt und natürlich hat dann auch kein Zahnarzt offen. Verletzte oder gereizte Nerven schmerzen stark. Deshalb muss jetzt schnell etwas unternommen werden.
Sollten die Schmerzen plötzlich kommen und wieder gehen, also einen wellenförmigen, wiederkehrenden Verlauf haben, so hilft häufig Tollkirsche.
Sollte der Schmerz hingegen andauernd sein so hilft Johanniskraut. Ist das Zahnweh mit starker innerer Unruhe verbunden, so ist Kaffee das richtige Mittel, um Abhilfe zu schaffen.

Bei empfindlichen Zähnen, die gleich schmerzen, wenn kaltes Wasser oder Eis dran kommt hilft Magnesiumhydrogenphosphat und unterstützt die empfindlichen Zahnhälse.
Blauer Eisenhut hilft hingegen bei klopfenden starken Schmerzen, die durch Wind oder Zugluft entstehen.

Diese Mittel wirken natürlich unterstützend und helfen einen über die Zeit hinweg, wo kein Arzt offen hat oder in der Nähe ist. Einen Gang zum Zahnarzt ist aber in jedem Falle ratsam und kann dadurch nicht ersetzt werden.

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Stevia – der gesunde Süßstoff aus den Anden 9. Juli 2008

Posted by Tina in Ernährung.
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Schon seit hunderten von Jahren werden in Südamerika als Süßstoff die Blätter dieser Pflanze verwendet. Sie enthalten praktisch keine Kalorien und sind etwa 20 Mal süßer als Zucker. Inzwischen werden auch in vielen asiatischen Ländern Stevia-Produkte benutzt, da sie wesentlich gesündern sind, als unsere Rohr- oder Fruchtzuckerprodukte und natürlich auch gesünder als industrielle Süßstoffe. In der EU ist Stevia als Lebensmittel nicht zugelassen, da es Studien gibt, die von einer Erbgutschädigung durch Steviaverzehr ausgehen, die aber bisher nicht bestätigt sind. Eine weitere Prüfung steht aus. Ob es hierbei lediglich um einen Schutz des eigenen Marktes geht oder eine tatsächliche Gefahr besteht, kann ich natürlich nicht beurteilen, allerdings liegt die Vermutung der Protektion der Zuckerrübenindustrie nahe, denn wie gesagt wird Stevia in Asien und Südamerika schon in fast jedem Haushalt verwendet. Die Schweiz hat nach einem vorübergehenden Verbot Stevia auch wieder zugelassen.

Es gibt in Deutschland die Möglichkeit Steviaprodukte über den Versandhandel zu beziehen, aber natürlich ohne jede Haftung. Wer sich dafür interessiert sollte vielleicht mal im Netz suchen bzw. mit seinem Hausarzt abklären, ob sich für ihn Stevia als Zuckerersatz eignet.

Ich finde es jedenfalls sehr spannend, denn gerade für Kinder wäre es ideal. Stevia verursacht keine Karies und durch den niedrigen Kaloriengehalt macht es auch nicht dick.