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Kaffee ist gut für Leber und Gehirn 15. Juli 2009

Posted by Tina in Ernährung, Naturheilverfahren.
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Kaffee hat einen überwiegend positiven Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden. Eine wichtige Rolle spielt dabei das Koffein. Wenn man mindestens 4 Tassen Kaffee pro Tag trinkt, verbessert es nicht nur die Konzentrationsfähigkeit, sondern senkt auch das Risiko einer Leberzirrhose um bis zu 80 Prozent.

Weitere gesundheitlich förderliche Inhaltsstoffe bzw. Wirkstoffe ist auch Chlorogensäure. Dieses wirkt antioxidativ und kann das Risiko einer Altersdiabetes fast halbieren. Um dies aber zu bewirken müsste man dauerhaft vier bis sechs Tassen Kaffee täglich trinken. Bereits drei bis fünf Tassen am Tag reichen aus, um das Risiko von Alzheimer zu verringern.

Gerade dass regelmäßiger Kaffeegenuss vor Alzheimer schützt, haben amerikanische Forscher in Tierversuchen erst kürzlich herausgefunden.

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Koffein beugt vor Parkinson-Krankheit vor 20. Dezember 2008

Posted by Tina in Beschwerden und Behandlung, Naturheilverfahren.
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Interessant:Männer und Frauen,welche im Schnitt bis zu drei Tassen Kaffee am Tag trinken,haben ein vermindertes Risiko an der Parkinson-Krankheit zu erkranken,als im Gegensatz zu den nicht Kaffee-Trinkern.

Koffein senkt demnach das Risiko,die Krankheit zu bekommen.In Studien mit Probanten kamen sie zu dem Ergebnis,dass nicht nur Kaffee,sondern auch koffeinhaltige Getränke wie Cola einen schützenden Effekt haben.

Koffeinfreier Kaffee schützt laut der Studie zufolge nicht vor der Schüttelkrankheit und schwarzer Tee hat einen deutlich schwächeren Effekt.

Die Erkenntnis,dass es Koffein ist,dass vor Parkinson schützt,ist unter anderen Mäusen zu verdanken.Die Forscher verabreichten ihnen täglich Koffein,welche die Menge von  zwei bis drei Tassen Kaffee beim Menschen entspricht.Dabei erhöhte Koffein die Ausschüttung des Botenstoffs Dopamin in den Nervenzellen.Die Forscher fanden heraus,dass sich das Koffein an bestimmte Rezeptoren bindet.Demzufolge können die Wirkstoffe eventuell das Fortschreiten der Krankheit hinauszögern.Dies hiesse aber jedoch nicht,dass Parkinsonkranke ihren Kaffeekonsum erhöhen sollten,da mehr als fünf Tassen,eher kontraproduktiv als hilfreich wirken.

In bestimmten Hirnarealen produzieren Parkinsonkranke nicht mehr genug Dopamin.Die Folgen sind Muskelzittern,verlangsamte Bewegung und körperliche Schwäche.Die Erkrankung beginnt schleichend und sie schreitet zeitlebens fort.Im Laufe der Jahren werden die Symptome immer stärker und auch besser erkennbar.Das fehlende Mitschwingen des Armes ist ein sicheres Zeichen,welches dem Betroffenen als erstes auffällt.Die Krankheit tritt selten vor vierzigsten Lebensjahr auf.Meistens beginnt sie so zwischen den 50. und 60. Lebensjahren,wobei die Männer überwiegend mehr davon betroffen sind.

Zur Zeit besteht leider heute noch keine Möglichkeit die Krankheit vollständig zu heilen,aber man kann sie hinauszögern.Dies geschieht mit Medikamenten welche die Dopamin-Rezeptoren anregen.Die regelmässige Konsultation mit dem Arzt ist notwendig,da sich die  Medikamente der Krankheit anpassen müssen.

Ich liebe Kaffee! 11. November 2008

Posted by Tina in Uncategorized.
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Ich liebe Kaffe! So sehr, dass meine Kollegen den Kaffeefilter vor mir manchmal verstecken.

Warum? Sie meinen ich trinke zu viel Kaffee, und zu viel Kaffee macht mich nervös und zappelig.

Aber dann habe ich einen Bericht der Harvard Women´s Healthwach gelesen, in dem steht, dass Kaffee eigentlich nicht der Gesundheit schade, sogar dem Organismus hilft.

Ich bin darüber sehr glücklich, obwohl meine Kolleen zuerst meinten, ich hätte das erfunden.

Kaffee enthält drei mal mehr Antioxidantien als grüner Tee. Das ist eine wirklich gute Nachricht, ich hasse nähmlich grünen Tee, er schmeckt schrecklich. Die Liste der Vorteile ist länger! Kaffee reduziert das Risiko Typ 2 Diabetes zu bekommen. Forscher haben herausgefunden, dass Menschen die 3 Tassen Kaffee am Tag trinken, 28% weniger Chancen haben, an Diabetes zu erkranken, als Menschen die gar keinen Kaffee trinken.

Kaffee enthält Thanin, das zusammen mit den Anioxidantien einenpositiven Einfluss auf das herz und den Arterien haben. Darum reduziert Koffein das Risiko Asthmaanfälle zu bekommen und verbesser die Durchblutung.

Eine Tasse Kaffee kann außerdem noch von Kopfschmerzen befreien. Auch das Bittere in Kaffee hat antibakterielle Wirkungen. Es beugt Karies vor.

Kaffee vebesser die Entscheidungsfähikeit und die Reaktionsgeschwindigkeit, und es kann auch die Errkältungssymptome lindern.

Was aber wahr ist, ist dass eine Tasse Kaffee nicht mehr als 2 Gramm Kaffee enthalen sollte, wenn man 3, 4 Tassen am Tag trinkt.