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Suppenfasten 17. September 2008

Posted by Tina in Ernährung.
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Wer seinem Körper etwas Gutes tun und gleichzeitig etwas abnehmen will, für den ist das Suppenfasten der richtige Weg. Es handelt sich nicht um eine Diät im herkömmlichen Sinne, sondern um eine vorübergehende Umstellung der Essgewohnheiten. Sie verzichten einfach für eine Woche auf die Aufnahme von fester Nahrung. Jeder von uns hat schon mal während einer Krankheit für eine Zeit lang keine feste Nahrung zu sich nehmen können und weiß aus der Erinnerung, dass dies ohne Probleme möglich ist. Man leidet nicht unter Hungergefühlen, man muss keine umständlichen Diätrezepte kochen und man muss auch keine Kalorien zählen. Die einfache Umstellung auf Suppen und bestimmte Eintöpfe reicht aus, um innerhalb von wenigen Tagen bis zum 5 kilo Gewicht zu verlieren.

Das schöne am Suppenfasten ist, dass man sich die Suppen sehr gut für ein paar Tage im Voraus kochen kann und somit die ständige Beschäftigung mit Einkaufen und Kochen wegfällt. Sie machen sich einfach einen schönen Topf Gemüsebrühe oder fettarme Hühnerbrühe und wärmen die tägliche Portion schnell auf. Es ist auch erlaubt Fruchtsäfte zu trinken, doch da diese sehr kalorienhaltig sind, sollte man den Saft immer mit viel Wasser verdünnen. Ich koche mir einfach einen grünen Tee und verfeinere diesen mal mit etwas Zitronensaft, mal mit etwas Apfelsaft und mal mit Holundersaft.

Während des Suppenfastens sollte man unbedingt auch Alkohol, Nikotin und Kaffee verzichten, da dies das Entschlacken beeinträchtigen würde. Wer nicht auf seine Drogen verzichten kann, der sollte lieber die Finger vom Suppenfasten lassen, denn die Wirkung kann dann für den Körper sogar negativ sein.

Am ersten Tag ist es noch etwas ungewöhnlich keine feste Nahrung zu sich zu nehmen, aber man gewöhnt sich schnell daran. Ein ständiges Hungergefühl gibt es ja nicht, da der Magen mit Suppe gefüllt ist. Wem die Umstellung zu radikal ist, der kann auch gerne an den ersten Tagen noch etwas Kartoffel oder Gemüse in die Suppe geben.

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Fastenwandern 26. Juni 2008

Posted by Tina in Ernährung.
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Eine Freundin von mir hat letztes Jahr eine einer einwöchigen Fastenwanderung teilgenommen und war völlig begeistert. Es sind kleine Gruppen, die sich überwiegend zu Wanderungen in Deutschland treffen und gemeinsam fasten und wandern. Die Strecken sind nicht übertrieben lang und eigentlich für jeden zu bewältigen. Am Abend wird gemeinsam eine Suppe eingenommen bzw. Säfte getrunken. Bei guten Anbietern sind noch Ärzte bzw. Ernährungswissenschaftler mit dabei, die Seminare durchführen und die Kursteilnehmer in die Ernährungslehre einführen.

Ich habe mich für den Herbst jetzt auch bei einer Wanderung angemeldet und bin schon ganz gespannt. Vielleicht sehen wir uns ja dort?