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Honig besser als Antibiotika 7. November 2008

Posted by Tina in Beschwerden und Behandlung.
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Honig wird schon seit der Steinzeit als Nahrungsmittel benutzt. Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, dass Honig bei bestimmten Wunden besser als moderne Antibiotika hilft.

An der Universität Bonn wird der sogenannte Medihoney schon seit einpaar Jahren, von Mediziner als Wunderheilung eingesetzt. Die Ärzte behaupten, dass auch mit multiresistenten Bakterien infizierte chronische Wunden, in wenigen Wochen heilen.

„Abgestorbenes Gewebe wird schneller abgestoßen, und die Wunde heilt schneller“, sagt Kai Sofka, Wundpflegespezialist an der Kinderklinik der Universität.

Der Honig hilft auch bei dem unangenehmen Geruch der Wunden, es mindert ihn.

Der Medzizner behauptet, dass selbst Wunden, die über Jahren nicht heilen wollten, innerhalb weniger Zeit heilen können.

In Deutschland wird Honig als Wundenversorgung in mehr als 20 Kliniken benutzt, und er ist sogar den Antibiotika überlegen, denn Bakterien können im Laufe der Behandlung keine Resistenz gegen ihn entwickeln.

Honig wirkt antiseptisch weil die Bienen bei der Produktion das Glucose-Oxidase Enzym hinzu einsetzen. Darum ensteht aus dem Zucker im Honig permanent Wasserstoffperoxid in kleinen Mengen, dass ein sehr wirksames Antiseptikum ist.

Der Medizinische Honig besteht aus zwei verschiedenen Sorten: einer davon ist „Leptospermum-Honig“ der viel Wasserstoffperoxid bildet. Leptospermum ist ein Baum, den es in Neuseeland und Australien gibt. Dieser Honig wirkt besonders stark antibakteriell. Wenn sie an dieser alternativen Mehode interessiert sind, sollten sie einen Arzt suchen, der sie darüber mehr informieren kann.

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Honig als Heilmittel 7. Oktober 2008

Posted by Tina in Uncategorized.
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Schon in der Steinzeit wurde Honig von den Menschen genutzt, wie man an Höhlenzeichnungen sehen kann. Für die alten Ägypter war Honig die Speise der Götter.

Die verschiedenen Honigsorten wirken unterschiedlich auf den Körper , je nachdem von welchen Blüten sie stammen, doch haben alle Sorten eines gemeinsam: Sie werden alle wegen ihrer keimtötenden Wirkung geschätzt.

Spezieller keimfreier Honig wird inzwischen sogar von der Schulmedizin im Bereich der Wundheilung benutzt, da sich Verbände leichter wechseln lassen und die Wundheilung beschleunigt wird. Forscher aus Ottawa haben im Labor gezeigt, dass mittels der zähen Flüssigkeit ein großer Teil der für die Erkrankung typischen Bakterien abgetötet werden kann.

Honig als Süßstoff ist dem Zucker vorzuziehen, allerdings nicht für Kleinkinder, da ihnen bestimmte Enzyme im Honig gefährlich werden können. Grundsätzlich sollte Honig nicht über 40°C erhitzt werden, da sonst die Enzyme und Aromastoffe zerstört werden. Eine kurzzeitige Erwärmung beim Süßen heißer oder warmer Getränke kein Problem, da Getränke in der Tasse schnell abkühlen.

Eins der ältesten Honigprodukte ist der Met, der in Deutschland leider weitgehend in Vergessenheit geraten ist. Aus verschiedenen Zutaten hergestellt, wurde der Met schon vor vielen tausend Jahren zur Bekämpfung von Krankheiten verwendet. Antike Lehrbücher schrieben ihm Heilkräfte bei Magen- und Darmbeschwerden oder Erkrankungen der Atemwege zu. Der Met wurde auch als Brech- und Abführmittel bei Vergiftungen benutzt. Gegen Geschwüre und Entzündungen wurde er gegurgelt. Die Römer verwendeten Met ebenfalls als Mittel gegen eine Vielzahl von Krankheiten.

Knoblauch als Medizin 29. August 2008

Posted by Tina in Beschwerden und Behandlung.
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Der Knoblauch (Allium sativum) stammt ursprünglich aus Zentralasien und hat einen typischen scharf-würzigen Geschmack und Geruch. Heutzutage ist er in fast jeder Küche zu finden, auch wenn die schwefligen Ausdünstungen nicht in allen Kulturen als angenehm empfunden werden. Knoblauch eignet sich als Würze bei Fleischgerichten, Meeresfrüchten, Gemüsen, Salaten, Saucen und Dips oder in Suppen.

Knoblauch als Heilmittel ist vielseitig einsetzbar, z.B. wirkt er positiv auf den Cholesterinspiegel und damit gegen Bluthochdruck und Arteriosklerose, er kann bei chronischen Magen- und Darmproblemen helfen und das Immunsystem anregen. Knoblauch wirkt schleimlösend, schweißtreibend, antibiotisch, entzündunsghemmend und desinfizierend und kann bei Verletzungen sogar äusserlich angewendet werden. Bei Bronchitis soll Knoblauch ebenfalls eine sehr gute Wirkung haben, wenn man eine ausgepresste Knobolauchzehe mit einer halben Zitrone, heißem Wasser und einem Teelöffel Honig mehrmals täglich trinkt.

Schon beim Bau der ägytischen Pyramiden sollen die Arbeiter Knoblauch erhalten haben, um ihre Kräfte zu erhalten. Der Knoblauch wurde übrigens anders als die meisten anderen Gewürzpflanzen nicht über die Römer nach Europa gebracht, sondern war schon vor den römischen Eroberungen bei den Germanen bekannt. Der Name Knoblauch kommt vom Wort „chlofalouh“ was soviel wie gespaltener Lauch bedeutet und ein Hinweis auf die Wuchsform des Knoblauchs ist.