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Die neue Form der integrativen Medizin 16. Dezember 2008

Posted by Tina in Uncategorized.
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washington-district-columbia-1581977-lEigentlich sollte es sich ja um eine vom Arzt verordnete Kombination verschiedener Therapieformen handeln, doch in der Praxis sieht es häufig anderes aus. Der Patient lässt sich von einem Schulmediziner ein Medikament oder eine Therapie verordnen und ergänzt diese dann eigenständig mit seinen Hausmitteln, da er sich nicht traut, mit dem Arzt darüber zu sprechen. In der Regel sollte ein solches Verhalten harmlos sein, doch können auch Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Wirkstoffen entstehen, so dass Vorsicht geraten ist. Eigentlich gibt es auch keinen Grund nicht mit seinem Arzt darüber zu sprechen, wenn man gerne alternative Methoden anwenden möchte. Hat der Arzt dafür kein Verständnis, dann ist es eh der Falsche und man sollte sich nach jemandem umsehen, der mit offenen Augen durch die Welt geht. Schließlich werden heutzutage sogar schon an den Universitäten alternative Heilmethoden gelehrt. Es gibt also keine Grund für eine Arzt, sich auf sein schulmedizinischen Wissen zu berufen.

Selbstmedikation hat einen großen Nachteil, denn sie nimmt dem Arzt die Möglichkeit den Behandlungserfolg richtig einzuschätzen. Es kann so zu Fehlbehandlungen und Fehldosierungen kommen, die im schlimmsten Fall die Situation des Patienten sogar noch verschlechtern. Im Zeitalter des Internet sollte man sehr vorsichtig sein und nicht leichtfertig eigene Diagnosen erstellen, nur weil die zu einer Krankheit beschriebenen Symptome auf einen zutreffen. Was am Beginn nur Neugierde war, kann schnell in hypochonderische Züge annehmen. Es spricht nichts dagegen, nach entsprechender Diagnose durch den Arzt, sich über seine Krankheit Informationen einzuholen, doch niemals ohne fachärztliche Unterstützung und Begleitung.

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Hausmittel gegen Erkältung 3. November 2008

Posted by Tina in Beschwerden und Behandlung.
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Bei einer Erkältung greifen zahlreiche Menschen gerne zu alten Hausmitteln. Nicht jede Rezeptur von Großmutter ist jedoch wirklich wirksam.
Einige Methoden helfen je nach Art der Beschwerden aber sehr gut.

Ein Klassiker unter den Hausmitteln ist die gute alte Hühnerbrühe. Sie wirkt zum einen äußerst wohltuend bei einer Erkältung, zum anderen antibakteriell. Zudem hemmt sie Infekte der oberen Atemwege und lindert Gliederschmerzen. Allerdings muss es eine selbstgekochte Brühe sein und keine fertige.

Typisch für eine Erkältung ist die Schniefnase oder aber auch eine verstopfte Nase. Hilfreich kann da eine Nasendusche sein, bei der man kühles Leitungswasser oder eine spezielle Kochsalzlösung durch ein Nasenloch sanft einsaugt und durch das andere wieder ausschnieft. Etwas Überwindung kostet das zwar, aber die Schleimhäute schwellen merklich ab, so dass das Atmen leichter fällt.

Spezielles Salz für Spülungen gibt’s in der Apotheke, man kannn aber die Lösung ebenso selbst vorbereiten. Ein Viertel Teelöffel Kochsalz auf eine Tasse abgekochtes Wasser. Mit dieser Lösung zu gurgeln lindert übrigens auch Hals- und Rachenschmerzen. Da kann man die Halstabletten auch mal in der Schublade lassen und stattdessen mehrmals täglich gurgeln. Erst wenn der Schmerz nach zwei Tagen nicht verschwindet oder sogar schlimmer wird, sollte man die Behandlung ändern und am besten einen Arzt aufsuchen. Zu den hilfreichen, kostengünstigen und auch bei Kindern anwendbaren Mitteln zählen beispielsweise Wadenwickel, um Fieber zu bekämpfen.
Dabei werden zwei nass-kühle, ausgewrungene Leinentücher um die Waden geschlagen, darüber kommt eine zweite Lage aus trockenen Frotteetüchern. Am effizientesten ist es, wenn der Patient derweil im Bett liegen bleibt, damit die Wickel nicht verrutschen. Die feuchten Tücher sind je nach Bedarf alle 20 Minuten zu erneuern. Schon wenige Stunden später wird das Fieber sinken. Ein Wadenwickel setzt voraus, dass die unteren Extremitäten gut durchblutet sind. Bei zu hohem Alter und Störungen der Durchblutung (Raucherbein z.B.) sollten man auf Wadenwickel verzichten. Förderlich ist auch Holunder- oder Lindenblütentee zu trinken. Das steigert die Abwehrkräfte, wirkt fiebersenkend und harntreibend. Ein bis zwei Tage Bettruhe sind bei diesem Teekonsum allerdings zu empfehlen, weil auch die Schweißproduktion unseres Körpers angeregt wird. Wer seinen Körper zusätzlich mit Arbeit fordert und verschwitzt durch die Gegend hetzt, kann schnell seine Erkältung verschlimmern. Weniger schweißtreibend, aber fiebersenkend und gegen Entzündungen wirken Tees aus Mädesüßblüten oder Weidenrinde. Die entsprechenden Kräuter sind in der Apotheke oder in gut sortierten Teehäusern erhältlich. Gesüßt werden darf mit Honig, der schleimlösend und entzündungshemmend wirkt. Kräutertee-Sorten wie Fenchel und Kamille helfen insbesondere bei Magen- und Darmproblemen. Sie wirken entkrampfend und machen Verdauungstabletten in vielen Fällen unnötig. Allerdings sollte man viel davon trinken, also schon mehr als eine Tasse. Zu solche Kräutertees passen auch noch leckere Plätzchen, wenn sie das nicht machen können finden sie hier auch die Mürbeteig für Plätzchen Rezept.

Ein Hausmittel gegen Erkältung 27. Mai 2008

Posted by Tina in Beschwerden und Behandlung.
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Es ist vielleicht ein wenig ungewöhnlich, aber ich möchte trotzdem ein altes Hausmittelchen beschreiben, das mir bisher schon oft weitergeholfen hat….auch wenn es in der Kategorie Naturheilverfahren eigentlich nichts verloren hat.

Pflaumenschnaps. Ich bin keine große Trinkerin….eigentlich gar nicht. Ab und an mal ein Gläschen Rotwein, aber das kommt schon wirklich selten vor.

Aber ich schwöre bei Erkältung ….gerade wenn Sie noch nicht ganz ausgebrochen ist, sondern sich erst anbahnt, auf heißen Pflaumenschnaps. Am besten ist Schlibowitz, oder rumänischer Tuica. (sprich Zuika)

Man nehme also die Menge eines halben Bechers und bringe diesen zum kochen. Vorher hat man ein paar Pfefferkörner und Lorbeerblätter und viel Zucker dazugegeben. Sobald es kocht nimmt man ihn vom Herd….und wartet bis es gerade soweit abgekühlt hat das man es trinken kann ohne sich zu verbrennen. Es muss heiß sein.

Dann trinkt man es ….nicht auf ex….(wegen dem Zucker schmeckt man den Alkohol nicht mehr so) aber auch nicht zu langsam und legt sich sofort ins Bett. Nun fängt man an zu schwitzen was das Zeug hält und müde ist man natürlich auch wegen dem Alkohol.

Bei mir hat es oft geklappt, dass ich in der Nacht alles ausgeschwitzt hatte und die Erkältung, die sich schon mit allen Ihren Symptomen angekündigt hat, dann doch an mir vorbei ging.

Jeden Tag sollte man sich so einen „Gesundheitscocktail“ natürlich nicht gönnen…aber wer es vor den Medikamenten lieber mit einem Hausrezept versuchen will, der liegt hier wohl goldrichtig!