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Gesundes Minzöl 26. November 2008

Posted by Tina in Uncategorized.
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Pfefferminztee als Hausmittel bei Erkältungen und Magen-Darm-Erkrankungen ist jedem gut bekannt und seit langer Zeit bewährt. Das war nun Anlass für ein Team von Forschern der kanadischen McMaster-Universität dem Ganzen eine wissenschaftliche Grundlage zu geben. Sie untersuchten Pfefferminzöl auf seine Wirkung hin und fanden heraus, dass vor allem die krampflösende Wirkung den entscheidenden Vorteil ausmacht. Besser als viele Medikamente oder Ballaststoffe trägt das Pfefferminzöl zur Lösung von Krämpfen. Und es ist auch billiger, so dass man Geld für die Hanseatic Bank sparen kann.

Die Wissenschaftler raten in ihrer im „British Medical Journal“ veröffentlichten Studie den Ärzten öfter als bisher Pfefferminzöl anstelle von starken Medikamenten einzusetzen, da es einfach besser ist und so gut wie keine Nebenwirkungen hervorruft.

Leider verdienen Ärzte und Pharmaunternehmen kein Geld, wenn ein Patient Pfefferminztee trinkt und so wird der Ratschlag vermutlich ungehört verschallen. Die Ärzte, die bisher auf eine sanfte Medizin gebaut haben, die werden es weiterhin tun und der Rest wird weiter mit Kanonen auf Spatzen schießen. Es ist in unserer Hand als Patienten die Verantwortung zu übernehmen und von unseren Ärzten eine gesunde Medizin zu verlangen. Die Kenntnisse darüber sind ja vorhanden, sie müssen nur angewendet werden.

Wer sich über dieses oder andere Gesundheitsthemen austauschen möchte, der kann mal hier vorbei schauen.

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Und der Streit geht weiter… 21. Oktober 2008

Posted by Tina in Literatur, Uncategorized.
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Beliebt, aber nicht unumstritten ist die Homöopathie. Während sich die Gegner zu Beginn auf die angebliche Wirkungslosigkeit stürzten, müssen sie nun umdenken. Auch wenn die Wirkung nicht mit den bekannten Parametern gemessen bzw. erklärt werden kann, so haben doch nichts zuletzt Tierversuche dazu beigetragen, der Homöopathie den Ruf des Placebos zu nehmen.

Einmal Gegner, immer Gegner, nach dem Motto wird jetzt weiter gegen die sanfte Behandlung geschossen. Diesmal jedoch sind die Medikamente auf einmal nicht mehr wirkungslos, sondern sie wirken zu stark. Ich musste schon lächeln, zu welchem Schwenk die Ewiggestrigen fähig sind. Ich lese, dass hohe Potenzen den Patienten schwächen können und das ungeahnte medizinische und juristische Probleme auftreten könnten. Ich hätte ja damit gerechnet, dass Schulmediziner liebend gerne Homöopathen wegen unterlassener Hilfeleistung verklagen würden, dass sie aber nun eine Fehlbehandlung implizieren, das ist schon ein starkes Stück.

Glücklicherweise haben Krankenkassen begonnen auch homöopathische Therapien inkl. Medikamente zu übernehmen, auch wenn es mehr zu Werbezwecken als aus Überzeugung geschah, so dass man dem nicht enden wollenden versuchten Rufmord lächeln entgegen blicken kann. Allerdings sollten sie Ärzte und Hersteller an einen Tisch setzen und eine vernünftige PR machen, denn ob die nächsten Generationen so leicht zu überzeugen sein werden, wie die 68er, das bezweifle ich.

Weißdorn fürs Herz 28. August 2008

Posted by Tina in Beschwerden und Behandlung.
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Wissenschaftler unter der Leitung von Ruoling Guo vom Institut für Alternativmedizin der Universitäten Exeter und Plymouth haben in einer Studie mit 855 Patienten die Wirkung von Weißdornextrakten überprüft. Die Untersuchungen ergaben, dass die Belastbarkeit von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz nach der Behandlung mit Weißdornextrakten gegenüber der Placebogruppe deutlich verbessert war. Sie waren nach Anstrengungen weniger kurzatmig oder erschöpft und benötigten weniger Sauerstoff.
Nur wenige Studienteilnehmer beklagten Nebenwirkungen wie leichte Übelkeit, Schwindel oder Magenschmerzen.

„Als Begleitung zur üblichen medizinischen Versorgung kann Weißdorn für Patienten mit einem schwachen Herzen zusätzlichen Nutzen bringen“, folgert Ruoling Guo.

In der Naturheilkunde gelten Tees und Tinkturen aus Weißdorn schon lange als effektive Herzmittel. Die kräftigende Wirkung der Blätter, Blüten und Früchte des weitverbreiteten Buschs konnten die Wissenschaftler der Cochrane Collaboration nun mit der großen Studienauswertung bestätigen.