Spirituelle Lebensberaterin und anerkannte Heilerin : Angelika Storm 4. November 2009
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„Als Heilerin habe ich im Laufe der Jahre einen hohen Anspruch an mich entwickelt. Heilen ist nicht einfach Hände auflegen. Es beinhaltet viel mehr. Ich begann meinen Weg mit schweren Krankheiten und dann mit einer spirituellen Ausbildung bei einem Meister. In den Jahren danach habe ich meine Arbeit durch diverse Weiterbildungen u.a. auch Tiefenpsychologie, Schamanismus und NLP zu einem Gesamtkonzept entwickelt. Meine Neugier hat mich viele Dinge autark lernen und entwickeln lassen und natürlich habe ich einiges an Ausbildungen und Kursen absolviert.
Ich begann damals mit Besprechen und merkte, dass der Körper Botschaften aussandte, was man im Allgemein Krankheit nennt. Auch stellte ich fest, dass in jedem Menschen alle Weisheit vorhanden ist, die man mit verschiedenen Methoden ansprechen kann, damit dieser Mensch seine Selbstheilungskräfte aktivieren kann. Ob man mit malen, Trance, Tarot oder verschiedenen energetischen Methoden die Weisheit anspricht; ob man über Engel, Jesus, Krafttiere an die innere Weisheit kommt – alles ist richtig. Man muss nur herausfinden, was für wen richtig ist.
Diese innere Weisheit weiß auch, welche Seelenverträge mal geschlossen wurden – ein in meiner Arbeit sehr wichtiger Aspekt. Sehr viel ist mir durch Alice Miller klar geworden. Ob wir es nun Seelenverträge nennen oder Versprechungen, die wir uns mal gegeben haben – egal – wenn sie heute nicht mehr brauchbar sind, können wir diese gehen lassen.
Gefühle, die nie gelebt wurden, manifestieren sich in uns und unserem Energiefeld. Das heißt, dass ungelebte Gefühle krank machen können. Und somit ist es wichtig, jedes Gefühl einmal zu fühlen und dann gehen zu lassen. Eine wunderbare Technik, die man aber nur mit professioneller Hilfe ausführen sollte.
Die Kraft unserer Sprache, Gedanken und Glaubensmuster sind für mich interessante Themen. Zum Beispiel hat die geführte Meditation oder Trance eine ganz eigene Sprache, damit sie etwas im Unbewussten des Menschen bewegt. Da war mein großes Vorbild Milton Erickson.
Ich habe mich ganz profan mit Gen- und Gehirnforschung befasst und daraus wiederum ein Konzept entwickelt, welches Legastheniekindern hilft.
Nun bin ich bereit, mein Wissen in einer Ausbildung weiterzugeben. Ich brenne darauf, Menschen Wege aufzuzeigen, wie sie anderen helfen können ihren Weg zu finden. Es gibt verrückte Momente, wo ich die ganze Welt retten möchte – ich denke, dass kennt wohl jeder von Euch.
Vielen Dank an die Personen, die sich die Zeit genommen haben, diese Seite zu lesen.“
Angelika Storm
spirituelle Lebensberaterin
anerkannte Heilerin im DGH e.V.
angelikastorm@alternative-heilkunde.com
Psychotherapie bei Schmerzen? 23. Oktober 2009
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Mit Schmerzen gibt unser Körper uns das Signal, dass wir krank sind oder dass irgendetwas nicht ganz stimmt. Deshalb ist es wichtig, in jedem Fall abzuklären bzw. abklären zu lassen, was die Grundlage von Schmerzen ist. Nicht immer sind die Zusammenhänge zwischen Empfindungen und Körper ganz einfach. Beispielsweise stellen Mediziner bei Rückenbeschwerden häufig fest, dass kleine Veränderungen große Schmerzen bereiten können und schlimme Verletzungen andere Patienten schmerzfrei lassen. Ebenso gibt es viele Menschen, die mit ausgeprägten Beschwerden zum Arzt gehen und die Information erhalten, er könne nichts finden, sie seien körperlich vollkommen gesund. Anderen geht es so, dass sie zwar eine körperliche Krankheit haben wie z.B. Migräne oder Neurodermitis, dass es ihnen aber in Abhängigkeit von der Stressbelastung besser oder auch schlechter geht. Nicht selten gibt der Arzt dann den Tipp, einen Psychotherapeuten aufzusuchen. Diese – unvollständige – Aufzählung zeigt, dass unter anderem die psychische Verfassung einen Einfluss auf die wahrgenommenen Beschwerden und damit auch auf unser Schmerzempfinden hat. Daraus folgt, dass Psychotherapie bei einigen Krankheitsbildern oder Symptomen helfen kann – aber auch nicht muss. Wann können denn psychotherapeutische Gespräche helfen? In jedem Fall ist es sinnvoll, einen Therapeuten aufzusuchen, wenn es Hinweise auf Depressionen, eine Angststörung oder ein vielleicht auch länger zurückliegendes Trauma gibt, wenn es einen Zusammenhang zwischen der Stärke der Missempfindungen und anderen Belastungen gibt oder wenn ein äußeres Ereignis wie z. B. ein Stellenwechsel dem Auftreten der Beschwerden voraus gegangen ist.
Was tun bei Ohrenschmerzen 29. September 2009
Posted by Tina in Beschwerden und Behandlung.Tags: Entzündung, Gehörgang, Mittelohrentzündung, Ohr, Ohren, Ohrenschmerzen, Wattestäbchen
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Schmerzen im Ohr sind nicht nur sehr unangnehm und störend, sie können auch sehr viele verschiedene Ursachen haben.
Die häufigsten Ursachen sind:
Eine Entzündungen des äußeren Ohres, die durch falsche Reinigungsmaßnahmen hervorgerufen werden können. Auch beim Schwimmen gelangen Bakterien oder Viren in das Ohr, die eine Entzündung nach sich ziehen können.
Als Folge einer Erkältung sind Entzündungen des Mittelohres. Von der Nasen- oder Rachenschleimhaut her kommt es zur Ausbreitung von Bakterien oder Viren auf das Mittelohr. Besonders häufig sind Kinder zwischen 3 und 8 Jahren betroffen.
Auch können Zahnschmerzen, die bis in das Ohr ziehen eine Ursache sein.
Eher selten aber dafür umso schmerzhafter sind Fremdkörper, wie z.B. Insekten, die in das Ohr eingedrungen sind.
Was kann man aber dagegen tun?
Bei leichten Entzündungen des äußeren Ohres kann man die Entzündung mit Glycerin oder Alkoholmischungen als Ohrentropfen behandeln. Dies kann auch vorbeugend angewandt werden.
Bei einer Mittelohrentzündung hingegen sollte sofort der Arzt konsultiert werden, da hier häufig eine Antibiotikabehandlung notwendig ist. Die Nase und der Rachenraum sollten mit abschwellenden Nasentropfen freigehalten werden. Außerdem wirkt Rotlicht positiv.
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Entzündungen des äußeren Ohres. Durch falsche Reinigungsmaßnahmen oder durch Schwimmen gelangen Bakterien oder Viren in das Ohr.
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Entzündungen des Mittelohres, häufig als Folge einer Erkältung. Von der Nasen- oder Rachenschleimhaut her kommt es zur Ausbreitung von Bakterien oder Viren auf das Mittelohr. Besonders häufig sind Kinder zwischen 3 und 8 Jahren betroffen.
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Entzündung und evtl. Verschluss der Ohrtrompete, häufig als Folge einer Erkältung.
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Ohrenschmalz, das den Gehörgang verstopft.
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Zahnschmerzen, die bis in das Ohr ziehen.
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Fremdkörper, z.B. Insekten, die in das Ohr eingedrungen sind.
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Erfrieren der Ohrmuscheln, z.B. beim Wintersport.
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Bei leichten Entzündungen des äußeren Ohres : Behandeln und Vorbeugen mit Glycerin/Alkoholmischungen als Ohrentropfen.
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Bei Mittelohrentzündung : sofort zum Arzt, hier ist häufig Antibiotikabehandlung notwendig. Nase und Rachenraum mit abschwellenden Nasentropfen freihalten. Positiv wirkt Rotlicht. Evtl. ein leichtes Schmerzmittel nehmen.
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Bei Ohrtrompetenentzündung : Nase freihalten mit Nasentropfen. Kamillendampfbäder und Rotlicht helfen.
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Bei Ohrenschmalz: kann mit speziellen Produkten mit Gummi-Ohrspritze aus der Apotheke aufgelöst und ausgespült werden; besser ist es einen Arzt aufzusuchen.
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Bei Ohrenschmerzen durch Luftdruckveränderung : Bei geschlossenem Mund beide Nasenflügel zuhalten und vorsichtig mit der Nase gegen diesen Druck zu atmen.
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Bei Erfrierungen an den Ohren: Erwärmen mit warmen Händen oder warmen (keinesfalls heißen!) Tüchern führt zu einem schnellen Abklingen der Schmerzen. Zur Vorbeugung die Ohren mit Fettsalbe schützen.
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Kranke Mütter müssen nicht aufhören ihre Babys zu stillen 27. September 2009
Posted by Tina in Beschwerden und Behandlung.Tags: Arzneimittel, Baby, krank in der Schwangerschaft, Medikamente, Mutter, Schwangerschaft, Stillen
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Wenn Mütter nach der Geburt erkranken und auf Medikamente angewiesen sind, muss das nicht zwangsläufig heißen, dass sie ihre Babys nicht mehr stillen können bzw. sollten.
Denn für fast jede Diagnose lässt sich auch eine Therapie finden, die das Weiterstillen erlaubt. Zwar ist es besser möglichst auf Medikamente zu verzichten, weil sie in die Muttermilch übergehen können, dennoch sind bei schweren Erkrankungen Medikamente notwendig. Aber generell sollten stillende Mütter möglichst nur ein Medikament einnehmen, um die Nebenwirkungen zu begrenzen.
Rauchverbot führt zu weniger Herzinfarkten 23. September 2009
Posted by Tina in Beschwerden und Behandlung.Tags: Herzinfarkt, Herzinfarktrisiko, Rauchen, Rauchverbot
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Zwei am Dienstag, den 22.09. veröffentlichte Studien haben verblüffendes zu Tage gebracht. So hat das Rauchverbot in Kneipen und öffentlichen Gebäuden zu einem unerwartet deutlichen Rückgang von Herzinfarkten geführt. In Europa und Nordamerika gingen die Infarkte sogar um bis zu 30 Prozent zurück.
Somit ist das Leben vieler tausender Menschen in kurzer Zeit regelrecht gerettet worden, wie aus den Untersuchungen hervorgeht.
Bei Einführung der Rauchverbote in verschiedenen Ländern war ein solch positives Ergebnis nicht erwartet worden. Die beiden Studien bündelten die Resultate einzelner Erhebungen, in die insgesamt Millionen von Menschen einbezogen waren.
Impfung für Babys 16. September 2009
Posted by Tina in Beschwerden und Behandlung.Tags: Baby, Babys, Impfen, Impfung, Säuglinge
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Neuen Forschungsergebnissen zufolge ist das Immunsystem von Babys robust genug für frühe Impfungen. Außergewöhnlich heftige Immunreaktionen sind daher nicht zu erwarten.
Was viele nicht wissen, ist dass das Immungedächtnis bereits von Geburt an sehr gut sehr gut funktioniert, so dass es auch sehr junge Säuglinge nach einer Impfung wirksam gegen aggressive Keime schützt.
Dafür müssten nur die Impfstoff-Formel und -Dosis angepasst werden, um eine ausreichende Antikörperreaktion zu erzielen. Die Sorge vieler Eltern, das junge Immunsystem zu überfordern, ist nach Einschätzung der Experten unbegründet. Das Risiko, dass das Kind durch einen gefährlichen Erreger schwer erkrankt oder stirbt, ist ungleich größer.
In den ersten drei Monaten nach der Geburt ist das Baby noch durch die Antikörper geschützt, die aus dem Blut seiner Mutter stammen. Danach entsteht den Angaben zufolge eine Lücke bis etwa zum 24. Lebensmonat. In dieser Zeit entwickelt sich das eigene Immunsystem des Kindes erst allmählich voll, und das Baby ist besonders anfällig für Infektionen. Aus diesem Grund sind Impfungen gerade in dieser Zeit sehr sinnvoll und wichtig.
Wie erkenne ich eine Blutvergiftung 12. September 2009
Posted by Tina in Erschöpfung, Fieber, Übelkeit.Tags: Blutvergiftung, Lungenentzümdung, Schock, Sepsis, Todesursache
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Symptome einer Blutvergiftung sind vor allem hohes Fieber und eine schwere Abgeschlagenheit.
Weitere Anzeichen für eine sogenannte Sepsis sind ein niedriger Blutdruck, Leistungsabfall und Bewusstseinstörungen, die sich beispielsweise als Unruhe oder Halluzinationen zeigen.
Der Krankheitsverlauf einer Blutvergiftung ist rasch: Wenn Patienten die Symptome bei sich beobachten, müssen sie so schnell wie möglich einen Arzt aufsuchen, denn Organversagen kann eine schnelle Folge der Sepsis sein. Der Arzt kann den Puls, den Blutdruck und die Organfunktionen beurteilen. Sollte er eine Blutvergiftung vermuten, muss der Patient ins Krankenhaus.
Wichtig ist, dass bis zur Behandlung keine Zeit verloren geht. Denn 60 Prozent der Krankenverläufe einer Blutvergiftung enden tödlich – zumindest bei Einweisungen auf eine Station für Innere Medizin. Eine Lungenentzündung ist mit etwa 70 Prozent die häufigste Ursache für eine Blutvergiftung, die zweithäufigste eine Infektion der Harnwege. Offene Wunden führen – entgegen aller Vermutungen – dagegen in den seltensten Fällen zu einer Sepsis.
Rosskastanien helfen bei chronischem Venenleiden 9. September 2009
Posted by Tina in Beschwerden und Behandlung, Durchfall, Fußschmerzen, Gliederschmerzen, Husten, Juckreiz.Tags: Aescin, Beine, Durchfall, Füße, Gicht, Juckreiz, Kastanie, Kastanien, Nässen, Rheuma, Schwellung, Venen, Venenleiden
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Die Samen der Gewöhnlichen Rosskastanie sind nicht nur ein bei Waldtieren beliebtes Futter oder eine gern gesehene herbstliche Dekoration. Sie werden auch für Heilzwecke genutzt, indem die wichtigste Wirkstoffgruppe, das Aescin, isoliert wird.
Der Rosskastanienextrakt hilft bei Beschwerden der chronischen Veneninsuffizienz, also bei schweren Beinen, Schmerzen, Schwellungen, Juckreiz, nächtlichen Wadenkrämpfen und Spannungsgefühl. Zu diesem Ergebnis kommen klinische Studien. Aescin soll die geschädigten Gefäßwände abdichten: So gehe weniger Flüssigkeit aus den Venen in das Gewebe über, die Bildung von Ödemen wird so vermindert und bestehende Ödeme in den Beinen gehen zurück.
Der Baum bietet aber noch mehr heilende Wirkstoffe:
Die Rinde ist reich an Gerbstoffen, die den Durchfall und hämorrhoidale Beschwerden wie Nässen und Juckreiz lindern können. Die Blätter haben ein ähnliches Inhaltsstoffmuster wie die Rinde. Aus ihnen wird unter anderem Hustentee zubereitet, so finden sie sich heute, ebenso wie die Blüten, manchmal in Tees oder in Extrakt-Präparaten gegen Venenleiden wieder. Die Blüten, die vor allem Aesculin und Flavonoide enthalten, werden zusammen mit der Rinde bei Hämorrhoiden eingesetzt.
Darüber hinaus ist die Verwendung der Kastanien als Amulett gegen Gicht beziehungsweise rheumatische Beschwerden immer noch bekannt:
Dabei werden sie entweder in der Hosentasche getragen oder unter die Bettmatratze gelegt.
Während einer Schwangerschaft dürfen Rosskastanien grundsätzlich nie verwendet werden. Hair for life
Bienenwachs und Leinöl für die Haut 5. September 2009
Posted by Tina in Beschwerden und Behandlung, Ernährung, Naturheilverfahren, Verstopfung.Tags: Darmverschluss, Entzündung, Haut, Narben, Schleimhaut, Verdauung, Verstopfung
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Zur Herstellung der Salbe mischt man 100 Gramm erhitztes Leinöl mit 15 bis 20 Gramm geschmolzenem Bienenwachs. Das ergibt nach Verrühren und Erkalten eine Salbe, die von Natur aus hautfreundlich ist. Leinöl und Bienenwachs besitzen eine ähnliche Zusammensetzung wie das Hautfett, das zum Schutz von den Talgdrüsen der Haut produziert wird.
Dünn aufgetragen, ist die Salbe wundheilend und schmerzlindernd sowie für Narbenbehandlungen geeignet. Dick aufgetragen, hat die Salbe eine ziehende Wirkung, zum Beispiel bei eingezogenen Splittern, eitrigen Furunkeln und Ähnlichem. Auch trockene, schuppige oder entzündete Haut wird durch diese Salbe positiv beeinflusst.
Auch für die Darmschleimhaut können Leinsamen sehr nützlich sein. So schützen gequollene Leinsamen durch ihre Schleimstoffe bei innerlicher Anwendung die Darmschleimhaut. Gequetschte Samen regen bei Verstopfung die Verdauung an, wenn sie mit reichlich Wasser eingenommen werden. Bei drohendem oder bestehendem Darmverschluss oder einer Verengung der Speiseröhre sollten die Samen dagegen nicht innerlich angewendet werden. Eine sehr gute Therapie die einen Permanent Make-up haben.
